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Dem Sonnenaufgang harrendInhaltsverzeichnisFleck der Welt

Erwartend

Gedicht zum Thema Natur


von Prinky

Noch ruht der See mit seinen Wellen,
noch schweigt der Wind bedächtig still.
Doch nahend kommt da jene Sturmfront,
die einfach nur zerstören will.

Die Bäume wiegen sich im Winde,
es reißt den schwächsten Arm herab.
Der fällt zu Füßen seines Gliedbaus
auf das ihm zugedachte Grab.

Und Wind beginnt alsbald zu stürmen,
ahnt in sich nurmehr die Gewalt.
Bewirbt das Haupt des Waldes später
`gar als die mächtigste Gestalt.

Schwache Äste brechen furchtsam,
reißen, brechen mit der Zeit.
Stöhnend ächzt der heimgesuchte
unter einem Joch aus Leid.

Still erwartend glänzt im Scheine
eines Mondes kleiner See,
der verloren unter Zweigen
harrend nun dem Frost und Schnee.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Zentoolino (60) (06.12.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Prinky meinte dazu am 10.12.2006:
Ist es nicht die Natur, die zuschlägt, weil sie weiß, daß sie stärker ist?
Natur wurde und wird vom Mensch jeden Tag allüberall zerstört.
Dabei ist Natur ein Geschenk.
Achtlos weggeworfen ist meine Gedicht eine kleine Hommage.
Micha Ps. Dankeschön!
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Dem Sonnenaufgang harrendInhaltsverzeichnisFleck der Welt
Prinky
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Bilder aus den Jahreszeiten.
Veröffentlicht am 05.12.2006, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 20.11.2007). Textlänge: 107 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.575 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.05.2019.
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