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Das wahre Fühlen

Prosagedicht zum Thema Liebe und Sehnsucht


von Mondsichel

Sag mein Liebster, kannst Du nicht lesen,
was in den Sternen der Stille geschrieben ist?
Kannst nicht fühlen wo mein Herze mir pocht,
und welch Schatten wahrhaft der Meine ist?
Blick so gern Dir in die sanften Spiegel,
um schweigend den Träumen entgegen zu schweben.
Die mich berauschen mit bittersüßen Gefühlen,
so dass ich sterben wollte, statt ohne sie zu leben.

Dein Atem brennt lichterloh auf meiner Haut,
im Milchstraßenmeer lässt dieser Kuss mich vergehen.
Von Deinem Blick gebannt und erfüllt mit Energie,
lass ich mich treiben und von der Sehnsucht verwehen.
Das Märchen der Liebe auf die Lippen gehaucht,
ohne Worte hat es sich von ganz allein geschrieben.
Wir sind uns nah und genießen die Atmosphäre,
das Gefühl hat uns sein Schwert in den Leib getrieben.

Der Seufzer der Hoffnung lässt mir Flügel wachsen,
und unser Licht wird eins an weiter Himmelsflur.
Ich spür das Brennen der Liebe und verliere mich,
in den Paralleluniversen will ich doch eines nur.
Das wir uns lösen von den Gedanken dieser Welten,
und tanzen mit den Wogen der Unendlichkeit.
Wo die menschliche Liebe nur ein Staubkorn ist,
denn wir wissen, der Horizont ist unendlich weit.
Über jeden Verstand hinaus sind wir zusammen,
fliehen davon, aus dem Körper in dem wir gefangen.
Sind erfüllt von den Schwingen des wahren Fühlens,
zu dem wir als Menschen niemals hingelangen...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Mal wieder dem dunklen Prinzen gewidmet, der mich diesmal unter anderem durch ein langes Gespräch inspiriert hat... :)


 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (02.08.2007)
Hey liebe Arcy,

Ein Gedicht zwischen schmerzender Sehnsucht
und Liebe als Staubkorn die alles beherrscht.
Du bist eine Suchende auf phantastischen Wolkenschiffen
die von der Erde aus die Sterne erstürmt.
Liebevolle Grüsse
von
Franky))(
diesen Kommentar melden
Mondsichel meinte dazu am 09.08.2007:
So wird meine Suche wohl niemals enden... wenn ich meinen neuen Beginn gefunden habe...

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Für den dunklen Märchenprinzen.
Veröffentlicht am 02.08.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.09.2007). Textlänge: 227 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.041 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.02.2019..
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