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Das Wort vom Kreuz (1): Eine ziemlich radikale Botschaft

Essay zum Thema Glaube


von Bluebird

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube
lässt Goethe seinen Faust sagen. Der lebte allerdings in einer Zeit, wo die Kenntnis der christlichen Botschaft noch zum allgemeinen Kulturgut gehörte.
    In der heutigen Zeit bin ich mir da nicht so sicher, ob die christliche Botschaft jedem so klar ist. Es ist, um mit Paulus zu sprechen, die Botschaft vom Kreuz:
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft. (1. Korinther 1,18)
Kurzum,  am Kreuz soll Jesus, der von Gott auf die Erde gesandte Retter,  die Menschheit von einem auf ihr lastenden Fluch ( eine Ursünde) erlöst haben ... fortan kann der Mensch mit Gott ( über Jesus) in eine persönliche Beziehung gelangen. Nimmt er diese Möglichkeit in Anspruch, wird alles gut ... ansonsten geht er verloren ... dies ist die Botschaft in ihrer gedrungendsten Form
    So weit die Theorie. Aber hält sie auch einem Praxistest stand?

Fortsetzung folgt


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Kommentare zu diesem Text


Jericho
Kommentar von Jericho (30.12.2016)
"Aber hält sie auch einem Praxistest stand?"

Ja, das tut sie definitiv. Kann ich zumindest für mich als bekehrter Ex-Atheist bezeugen.
Gruß, J
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Bluebird meinte dazu am 30.12.2016:
Schön zu lesen, dass du zum Glauben gefunden hast ... habe es mir schon gedacht
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Kommentar von Graeculus (69) (30.12.2016)
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LotharAtzert antwortete darauf am 30.12.2016:
... wie dich selbst - Da stimmen wir zum Jahresende noch mal überein.
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Graeculus (69) schrieb daraufhin am 30.12.2016:
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Bluebird äußerte darauf am 30.12.2016:
Ich habe ja versprochen, dass ich zu dem Praxistest noch kommen werde ... eine Theorie muss sich in der Praxis als richtig erweisen, ansonsten kann man sie schnell vergessen ... folge einer Schatzkarte und sie führt nicht zum versprochenen Ziel, dann kannst du es vergessen ... ud so ist es auch mit der christlichen Erlösungsbotschaft ...wenn sie in der Praxis nicht funktionieren würde, könnte man sie schnell vergessen
(Antwort korrigiert am 30.12.2016)
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Graeculus (69) ergänzte dazu am 30.12.2016:
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Dieter Wal meinte dazu am 30.12.2016:
@ Graeculus: "Ohne ein solches Schlachtopfer konnte Gott uns kein Gehör schenken? Was für eine Art, von Gott zu denken, ist dies?"

Lesenswerte Gedanken in deinem Sinn in "Warum kommt er nicht?, Kapitel: Erlösung durch ein Menschenopfer?, S. 58-61 von Pinchas Lapide. Das Buch enthält nicht nur da zahlreiche bemerkenswerte Dinge.
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Jericho meinte dazu am 31.12.2016:
"Was für eine Art, von Gott zu denken, ist dies?"
Ein sich in einer gefallenen Welt für seine Geschöpfe selbstopfernder Gott...whats wrong with that?
Gruß, J
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Graeculus (69) meinte dazu am 31.12.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 31.12.2016:
Ich weiß, ihr nehmt mich aus unterschiedlichen Gründen nicht ernst. Doch in meiner Langmut versuche ich es nochmal, hab nicht mitgezählt, aber doch sicher zum hundertsten mal. Das Kreuz ist das Symbol der Trennung der vier Untrennbarkeiten, an denen JEDES Wesen hängt:
1. Die Erscheinung.
2. Das Leben (das Gemüt)
3. Der Geist.
4. Das Daseinsprinzip.
Dieser geschlossene Kreis mit dem Kreuz (- der Kreuzigung für Chisten) ist nötig, damit wir angesichts der Unendlichkeit des Raumes nicht verloren gehen.
Daran hängen wir, und zwar so lange, bis wir den Weg zur Befreiung unumkehrbar aufnehmen. Das Christentum verkörpert dabei das, was die Hindus "Bhaktiyoga" nennen, der Befreiungsweg durch liebende Hingabe. Die Anhänger dieses Yogas beten zu Krishna, der viele Parallelen zu Christus aufweist. Krishna ist eine Emanation Vishnus. Es gibt aber auch andere Yogas, denn es gibt, je nach der Krankheit der Menschen, unterschiedlichste Medizin. Es gibt Karma-Yoga, der Weg der Tat. Dann gibt es für die Denker den Jnana-Yoga usw. usw. Indem der Christ dies als Ketzerei geiselt, wird er selbst zum Menschenverachter, das muß man klar so sagen.
Daß Jesus am Kreuz sterben musste, ist dem Armutszeugnis des Westens geschuldet, der bis zum heutigen Tag das an sich leicht verstehbare Kreuzgehänge nicht verstanden hat, auch garnicht erst den tieferen Sinn wahrnehmen will, sondern weiterhin die Erscheinung (1) als real ansieht und nicht das, was sie hervor ruft (4), geschweige die anderen beiden Teile des unteilbaren Ganzen als ein Ganzes betrachtet, von dem man sich zu lösen hat. Der Begriff Gott ist nur ein Wort, wie Dharmakaya auch nur ein Wort ist, um das Unbegreifliche zu begreifen.
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LotharAtzert meinte dazu am 31.12.2016:
Fehlerberichtigung: Die Erscheinung als Reflex ist real, aber nicht aus sich heraus, sondern sie ist die Erscheinung dessen, was nicht erscheint.
(Antwort korrigiert am 31.12.2016)
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Introitus (37) meinte dazu am 01.01.2017:
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Dies ist ein Artikel des mehrteiligen Textes Ein Plädoyer für den christlichen Glauben.
Veröffentlicht am 30.12.2016, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 06.07.2018). Textlänge: 160 Wörter; dieser Text wurde bereits 495 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.01.2020.
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