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Oswald Smith und eine glühende Retterliebe

Essay zum Thema Glaube


von Bluebird


(von Bluebird)
Gerecht ist der Herr; mein Fels ist er, an ihm ist kein Unrecht.(Psalm 92,16)

Der kanadische Erweckungsprediger Oswald Smith (1889 - 1986 ) war zutiefst davon überzeugt, dass die Mission unter den Nicht-gläubigen und Andersgläubigen die Hauptaufgabe der christlichen Gemeinden sei.
"Die ganze Bibel lehrt uns, dass die Menschen ohne Christus verlorengehen und dass ihre einzige Hoffnung und Errettung allein im Evangelium liegt" ( S. 109 aus "Glühende Retterliebe")

Wer sich so klar positioniert, sollte sich über Widerspruch nicht wundern. Ein häufig vorgebrachter Kritikpunkt betraf die Gerechtigkeit (und Güte) Gottes. Diesen Kritikern hielt Smith entgegen:
Aber das hältst du für ungerecht. Du kritisierst Gott! Du denkst , dass ein Gott der Liebe so etwas ( das Verlorengehen") nicht zulassen oder erlauben würde. ... Mein lieber Freund, du kannst mit all diesen Fragen zur Ruhe kommen in dem einen großen Wort: "Sollte der Richter des ganzen Erdkreises nicht recht handeln?" (1. Mose 18,25)
Und in der Tat wäre es kaum vorstellbar, dass - bei Kenntnis aller Fakten und Zusammenhänge - am Ende die Ungerechtigkeit Gottes zutage treten würde:
Wenn ich dann dereinst schauen (verstehen) werde wie ER gehandelt hat, dann werde ich mit voller Überzeugung sagen können: "Es war richtig und gerecht!"

Smith trifft da auch ungefähr meine Position. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man tatsächlich über Jesus in eine dauerhafte Verbindung mit Gott gelangen kann. Und es erscheint mir aufgrund dieser Erfahrung mehr als offensichtlich, dass es wirklich ein  Verlorensein - als Folge eines Sündenfalls - gibt, aus dem man sich erretten lassen muss.
      Das wirklich alles in der Tiefe zu verstehen, dies maße ich  mir -  ähnlich wie Smith - nicht an. Aber ähnlich wie er setze ich auch mein unbedingtes Vertrauen in die Gerechtigkeit Gottes und glaube an die Notwendigkeit von Mission.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (28.02.2017)
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Bluebird meinte dazu am 28.02.2017:
Die Bibel gibt als Grund für unser Verlorensein den Sündenfall an  Römer 5,18
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Graeculus (69) antwortete darauf am 28.02.2017:
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Introitus (37) schrieb daraufhin am 01.03.2017:
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Bluebird äußerte darauf am 02.03.2017:
Ich lasse mal dahingestellt, wie der Sündenfall genau sich zugetragen hat. Aber das er stattgrfunden hat, scheint mir mehr als offensichtlich.
Warum?
1. Das die Menschheit sich in einem heillosen, desaströsen, verlorenen, gottfernen Zustand befindet ist kaum übersehbar ... aber
2. in den "Ruinen" ist das Eigentliche noch erkennbar
3. unsere innerer Sehnsucht nach a) Glück und b) Ewigkeit ist eine Tatsache
4. Von der Existenz des biblischen Gottes ist auszugehen, nach all den konkreten Zeugnissen, die so im Umlauf sind
5. Es ist auszuschließen, dass der biblische Gott uns - ohne schuldhaften Grund - in so ein "Jammertal" hineingesteckt hat ... das wäre wirklich Zynismus pur
Summasummarum:
Zu behaupten, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben(Leibniz) ist ein SCHWACHSINN hoch 3 .... wir leben auf einer Insel der VERDAMMTEN ... mit erkennbarer Heilsbedürftigkeit
(Antwort korrigiert am 02.03.2017)
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Graeculus (69) ergänzte dazu am 02.03.2017:
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Introitus (37) meinte dazu am 02.03.2017:
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Bluebird meinte dazu am 03.03.2017:
@Graeculus Ich hatte schon geschrieben:
5. Es ist auszuschließen, dass der biblische Gott uns - ohne schuldhaften Grund - in so ein "Jammertal" hineingesteckt hat ... das wäre wirklich Zynismus pur

und zuvor auch den biblischen Grund genannt: einen Sündenfall
(Antwort korrigiert am 03.03.2017)
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Graeculus (69) meinte dazu am 03.03.2017:
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Introitus (37) meinte dazu am 03.03.2017:
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Christliche Glaubenszeugen - in Kurzportraits vorgestellt.
Veröffentlicht am 28.02.2017, 8 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.02.2020). Textlänge: 289 Wörter; dieser Text wurde bereits 445 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.09.2020.
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