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Der Segen des Home-Office

Glosse zum Thema Arbeit und Beruf


von eiskimo

Toll, dass es regelmäßig Revolutionen gibt, die das Schicksal der Lohnabhängigen erleichtern. Die Französische Revolution brachte gleich einen neuen Kalender mit, der den von der Kirche autoritär diktierten Rhythmus mit dem „Am siebenten Tage sollst du ruh´n“ ablöste. Fortan gab es den Ruhetag erst nach nach neun Mal malochen, nämlich am sogenannten Decima. Und die vielen christlichen Feiertage wurden auch gestrichen.
Die digitale Revolution von heute ist ähnlich segensreich. Sie entlastet viele Arbeitnehmer von den lästigen Präsenzzeiten im Betrieb. Home-Office, heißt die hier neue Zeitrechnung. Doch das Netz weiß alles. Die Anwesenheit am Stamm-Arbeitsplatz wird durch eine Online-Verfügbarkeit zu Hause abgelöst. Fließend. Sehr effizient. Sogar das Vordigitale Mal-Vorbeischauen beim Kollegen oder das kleine Schwätzchen am Kopierer sind damit wegrationalisiert.

 
 

Kommentare zu diesem Text


tueichler
Kommentar von tueichler (26.08.2019)
Immerhin fahre ich deshalb nur noch 1x pro Woche 50km einfache Strecke oder insgesamt nur noch 1x pro Woche 3h auf Arbeit. Ökologisch und mehr Lebensqualität ...

😎
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eiskimo meinte dazu am 26.08.2019:
Die nicht gefahrenen (Auto-)Kilometer lasse ich natürlich als ökologischen Vorteil gelten.
Ich bin konsequent mit dem Rad zur Arbeit gefahren, zwei Mal 15km pro Tag, und das habe ich (meistens) genossen, das war mein Sport....
Dagegen sehe ich bei meinem Sohn, wie besitzergreifend der (Online-)Arbeitgeber wirken kann: Abends, am Wochenende.
Also Vorsicht, sage ich da nur!
lG
Eiskimo

Antwort geändert am 26.08.2019 um 09:01 Uhr
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (26.08.2019)
Ich sehe ebenfalls (auch) deutliche Vorteile dieser Umstellung.
Beispielsweise für Mütter mit Kindern - und hier besonders für die alleinerziehenden.

Liebe Grüße
der8.
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Regina antwortete darauf am 26.08.2019:
Das, mein lieber Zwerg, ist die deutlichste Vorspiegelung falscher Tatsachen, die es zu diesem Thema gibt. Versuch mal, mit einem Kleinkind konzentriert zu arbeiten. Das fordert schreiend seine Zuwendung, wann es will, ob du gerade mit dem Chef oder einem wichtigen Kunden telefonierst oder nicht, will auf deinem Schoß sitzen, wenn du Daten eingibst oder es macht im Nebenzimmer oder in der Küche gefährlichen Unsinn. Nervenkrise! Kinderbetreuung ist eben auch eine Tätigkeit, die ausgeführt sein will. Da sage ich, Erwerbsarbeit bitte nur in der Zeit, wenn eine verantwortungsvolle Fremdbetreuung zur Verfügung steht. Eiskimo spricht hier außerdem das Problem der Isolation an. Es mag aber einige Tätigkeiten geben, die man auf die Schlafzeit des Kindes legen kann. Mit mehreren Kindern? O weh! Was bei mir aber gut geklappt hat, war eine Fernweiterbildung, die aber von Arbeitszeiten und Progressionstempo völlig frei war. LG Gin

Antwort geändert am 26.08.2019 um 09:03 Uhr


Antwort geändert am 26.08.2019 um 09:20 Uhr
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princess
Kommentar von princess (26.08.2019)
Wenn man will, kann man alles doof finden.

Liebe Grüße
p.
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