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Neoromantik

Alltagsgedicht zum Thema Zeitgeist


von EkkehartMittelberg

Wenn der Rabe Herzen scheißt
und der Mops ins Bein dir beißt,
wenn die Röcke muffig knarzen,
hell erblühn die alten Warzen,
wenn Furunkel schillernd glänzen,
satt ertönen Flatulenzen,
wenn die faden Maden gleißen,
lasst uns auf Gefühle scheißen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


eiskimo
Kommentar von eiskimo (02.01.2021)
Lieber Ekki!
Das ist ist doch mal ein Wort um Sonntag! In der Form kann sich jeder ausdrücken, keiner wird intellektuell ausgegrenzt....
Das musste einfach mal so brachial raus, denke ich. Nur: Manche werden es wörtlich nehmen!
Auf dass das Neue Jahr so befreit weiter gehe!
Eiskimo
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 02.01.2021:
Vielen Dank, Eiskimo. Gegen den Beifall von der falschen Seite (die es wörtlich nehmen), sind weder Kraut noch Rüben gewachsen.
Heitere Grüße
Ekki
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AchterZwerg antwortete darauf am 02.01.2021:
"Keiner wird intellektuell ausgegrenzt ..." Das glaub ich jetzt nicht. , ist aber gerade in Zeiten wie diesen Voraussetzung für massenhaftes Querdenken.
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 03.01.2021:
Alles andere wäre ja auch Verschissmus. 😂
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AZU20
Kommentar von AZU20 (02.01.2021)
Da mach ich mit. LG
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 02.01.2021:
Merci,Armin, das wird ein stattliches Häufchen werden.
LG
Ekki
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Hilde
Kommentar von Hilde (02.01.2021)
Eine Vorstellung der 'Neoromantik', wie sie mir gefällt, lieber Ekki!

Herzliche Grüsse
Hilde
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 02.01.2021:
Grazie, Hilde, es freut mich, dass die Erleichterung so um sich greift.
Herzliche Grüße
Ekki
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Hilde meinte dazu am 02.01.2021:
^^
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (02.01.2021)
Lieber Ekki,

in dieses neoromantische Gedicht werden Details eingeblendet, die jeder aus dem eigenen Alltag kennt. "Niemand wird ausgegrenzt (eiskimo) und kann sich gleichwohl entspannt an den Schönheiten der Natur (hier: dem Erblühen alter Warzen) erfreuen. Dieses Gemeinschaftserlebnis trägt zudem dazu bei, auch andere erstaunliche Effekte des Werkes zu würdigen.
Es bedarf weder der Naturwissenschaften noch eines Magisters der Literaturwissenschaft - man sch ...t und versteh!.
Die lautliche Nähe der "Flatulenzen" zum Vorspiel des Toilettengangs tun ein Übriges, der Ästhetik der
Verse gerecht zu werden.

Deine Piccola
(3. Semester)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 02.01.2021:
Spassibo Piccola,
ich habe schon manches Mal mit deinen Kommentaren geschmunzelt, aber diesmal habe ich schallend gelacht.
Wiehernde Grüße
Ekki
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (02.01.2021)
Da ist die Neo- von der Antiromantik nicht mehr zu unterscheiden.
Wörter kennst Du!
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 02.01.2021:
Merci, Graeculus, ich hätte gerne gehört, was der Gespenster-Hoffmann dazu meint. Er hätte wie du die Ironie bestimmt verständen.
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Kommentar von Agnete (02.01.2021)
im wahrsten Sinne ein genialer Haufen-Reim, lieber Ekki.GGG von Agnete
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 02.01.2021:
Merci, Agnete, da habe ich Glück gehabt. Besser ein Haufen-Reim als einen Haufen Reime.
LG
Ekki
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (03.01.2021)
Moin mein Freund,

ich hatte nur einen guten Vorsatz fürs neue Jahr: "Lass dich durch nichts mehr überraschen!"

Er wankt schon

Alles Gute für 2021
TT
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 03.01.2021:
Merci, Tassi, wenn wir bei jeder Überraschung staunen, ist das der Anfang der Weisheit.
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Ralf_Renkking
Kommentar von Ralf_Renkking (03.01.2021)
Eine Parodie oder ein Pastiche auf nautilus gestriges Kurzgedicht des Tages, nun ja, Zeitkritik hin oder her, die unangefochtenen Meister der Fäkalliteratur sind für mich allerdings immer noch der 'Saumüller' und 'S. C. Holz'. 😂😂

Ciao, Frank
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 03.01.2021:
Hallo Frank, mein Ehrgeiz auf diesem Gebiet ist sehr gering, weshalb ich unangefochtene Meister gelassen ertragen kann.
Servus
Ekki
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Ralf_Renkking meinte dazu am 03.01.2021:
Hoffentlich kann nautilus das auch. 😂

Ciao, Frank
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Kommentar von harzgebirgler (06.01.2021)
zieht ekki derartig vom leder
applaudiert selbst die halterfeder.

lg
henning
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 06.01.2021:
Thanks, Henning, schuld daran ist die liebe Weihnachtszeit: In der lieben Wehnachtszeit. sind Ideen reingeschneit. Doch in der Sylvesternacht hat es leise nur gekracht.
LG
Ekki
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (07.01.2021)
Zarte Sprachbehandlung.
Empfindungsreichtum.
Ein lyrisches Meisterwerk.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 09.01.2021:
Merci, so, wie es sich für das satirisch gemeinte Gedicht gehört.
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