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Minnesang zum Thema Aufbruch


von Isaban

Ein Garten aus Asphalt sind mir die Straßen,
der Horizont wirkt seltsam aufgesprüht.
Wie wilde Wandelröschen wuchernd blüht
das Wunschkraut, das wir halb im Traume aßen.

Die Lichter deiner Stadt sind neue Sterne,
dort wo ich gehe wächst Vergissmeinnicht;
noch während über mir das Dach zerbricht,
singt mir mein Scheunenherz von deiner Ferne.

Zu eng sind mir, seit Wochen, meine Wände,
so traumentlang ziehn Schienen, Flüsse, Wege,
sie ziehn und ziehn und ziehn mich zu dir hin.
Ich lege meinen Kopf in beide Hände
und spüre dich und dass ich zweisam bin.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Bergmann
Kommentar von Bergmann (12.05.2009)
Ein dicker Pluspunkt fürs Scheunenherz!
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Kommentar von Caterina (46) (12.05.2009)
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (12.05.2009)
Liebe Sabine,

den W-lastigen Satz empfinde ich als originell, aber auch sehr waghalsig und würde das "wuchern" lieber ohne angehängtes "d" sehen, vielleicht am Anfang alternativ mit "Wo" oder "Wenn".

Die Verse klingen liebevoll und zärtlich. Und wenn ein Pfadfinder in der einzig ungereimten Zeile auf "Wege" stößt, ist er wohl auf dem richtigen...

Liebe Grüße, Dirk
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poena
Kommentar von poena (18.05.2009)
liebe isa,
sind schöne gedanken dabei und die melodie fließt...
aber: du...der titel hat echt was von fähnlein fieselschweif und neeee.der stört micht echt.
assoziation halt.
nicht wegzukriegen.
lieben gruß
p
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Kommentar von Gedankenstaub (35) (29.12.2010)
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Isaban
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Veröffentlicht am 12.05.2009. Textlänge: 92 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.602 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.09.2021.
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