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Guckloch

Kurzgedicht zum Thema Allzu Menschliches


von Mondsichel

Ein Wolf, er lauert an meiner Türe,
die ich ihm vor der Nase zugeschlagen.
Im Hause bewegt sich gar nichts mehr,
anzuklopfen, das will er nicht wagen.
Ich sitz vor dem Guckloch und schaue zu,
wie er sich windet in unsäglicher Pein.
Er ist so hungrig und voller Sehnsucht,
doch ich lass ihn nimmer mehr hinein.

(c)by Arcana Moon

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Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 04.05.2010, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.08.2010). Textlänge: 60 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.741 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.01.2020.
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Schlagworte
Ironie zynisch Menschen Neid Eifersucht Selbstdarstellung
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