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Lee(h)re einer Illusion

Gedanke zum Thema Traum/ Träume


von Mondsichel

Wenn wir die Augen schließen und uns treiben lassen, können wir die schönsten Träume malen. Wir klammern uns mit aller Gewalt daran fest, wollen dieses Glücksgefühl des Gedanken niemals mehr verlieren. Doch vergessen wir oft unsere Träume auch dann noch festzuhalten, wenn wir die Augen wieder öffnen. Was bleibt ist die Leere einer Illusion, die nur deshalb eine ist, weil wir im Grunde gar nicht an unsere Träume glauben.

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Dies ist eine harte Schule die ich vor langer Zeit selbst erfahren musste. Doch ich habe daraus gelernt.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von KoKa2110 (42) (06.07.2010)
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Mondsichel meinte dazu am 07.07.2010:
Danke Dir ;)

Grüßle
Arcy
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Kommentar von Jack (33) (06.07.2010)
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Mondsichel antwortete darauf am 07.07.2010:
Da kann ich Dir nur zustimmen, genau darum geht es. Glaube versetzt Berge und hat so manchem schon seine Träume erfüllt.

Grüßle
Arcy
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Kommentar von starfish8305 (49) (06.07.2010)
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Mondsichel schrieb daraufhin am 07.07.2010:
Es geht nicht um Träume die man im Schlaf hat, sondern um Ziele die man gerne erreichen möchte. Und oft glaubt man nicht wirklich an das was man sich wünscht, deshalb wird man sein Traumziel auch nicht erreichen - denn wie Jack schon sagte: Wer immer nur auf dem Boden bleibt und sich nicht traut seine Hoffnungen umzusetzen, der wird auch immer nur den faden Geschmack der Illusion auf der Zunge spüren. Denn auch wenn wir unsere Träume nicht erreichen, müssen wir es wenigstens versuchen. Denn die Erfahrung die wir daraus ziehen macht uns stärker. Wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel. ;)

Liebe Grüßle
Arcy
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 06.07.2010, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.08.2010). Textlänge: 73 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.945 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.02.2020.
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