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Völlig losgelöst

Beschreibung zum Thema Bewusstsein


von LotharAtzert

Einmal, lang ist's her, war ich in der Lösungsmittelherstellung tätig, als verspäteter Renaissance-Giftmischer sozusagen. Giesela hieß die zwei Jahre ältere lesbische Chefin und die Alarmglocken hab ich erst später läuten gehört, als die "Geschäftsleitung" sich längst von mir wieder getrennt hatte. Freilich ging die Firma ohne mich den Bach runter. Aber egal, Ernst Beck, Gieselas Vater, ein passionierter Jäger, erschoss sich mit seinem Jagdgewehr hinterm Schreibtisch, in der Frankfurter Straße, gegenüber von der Metzgerei Dürr. Er hatte den Tod seines Hundes, des treuen Kameraden, nicht überwunden.
"Abbeizmittel" - klingt dann schon aggressiver. So stand es immerhin auf den Blechflaschen, deren Inhalt ich nach streng gehüteten Rezepten mischte, einfüllte, verpackte und zuletzt auf den LKW einer Spedition verlud. Es war nämlich, wiewohl ich mich noch in jugendlichem Alter befand, ein sogenanntes Ein-Mann-Familienunternehmen - Ernst Beck und Co. Nur im Büro saßen abwechselnd Vater und Mutter Beck, besagte Tochter, sowie eine weitere Hilfskraft. Sie tranken Kaffee, ließen dabei Schreibmaschinen wie Klapperschlangen klappern, telefonierten und plauderten viel.
Manchmal durfte ich Gieselas Auto fahren, die Post aus dem Schließfach holen und so. Das war für den jungen Mann damals ein Gefühl von Kraft und Freiheit ... ihren weissen Passat durch den Verkehr steuern ...

An anderen Tagen wieder war ich vollig benommen von den Methylenchloriddämpfen, die aus der veralterten Abfüllanlage strömten. Insbesondere bei feuchten, bodennebeligen Tiefdrücken schlichen zahllose unerlöste Gespenster durch die kleine Halle hinterm Büro, raunten in unverständlichen Sprachen, während ich mit dem Gummihammer Deckel auf die befüllten Dosen hämmerte. Pünktlich zum Feierabend verschwanden die Schemen alle wieder in den Wänden.
So verliefen meine ersten "Drogenerfahrungen" - unfreiwillig, dafür bezahlt und sie kosteten im Gegenzug höchstens zwei Prisen Verstand, ... naja vielleicht drei.
Beiz, potzblitz, Atzert - Ätznatron - das sind wirklich gefährliche Wörter, die mit Z, da  z-ieht es die Lippen so breit, platzt der Lack im Zickzack schon beim Aussprechen ab ...
Aber Freitagsabends führte mich Giesela dann in die Frankfurter Schwulen- und Lesbenszene ein. Was ich nicht wusste: Sie warnte hinter meinem Rücken jeden ihrer Freunde mit "Finger weg von meinem Herr Atzert" ...
Ja, sie liebte ihr Schoßhündchen.

Mich hätte ich lösen sollen in jener Zeit, aus den kollektiven Zwangsneurosen, die überall lauerten, herumschlichen, damals, in den 68.ern, wo die Dutschkes und Fischers in Turnschuhen protestmarschierten, die Internationale skandierten - "Völker hört die Signale ..." - und ich mittendrin. Zum Glück blieb mir die abgründige RAF erspart, mit ihrem durchaus verständlichen Haß gegen die biedere Arroganz des Nadelstreifen-Establishments. Aber Haß und seine Folgen dokumentieren immer auch nur die Ohnmacht ihrer Ausübenden. Alles beruht letztlich auf Unwissenheit.

Als Horst, mein Freund aus Kindertagen, sie das erste mal sah, hatt er Giesela sofort geduzt und sie ihn. Das war eine seltsame Situation, denn sie, meine Chefin, und ich, wir blieben noch lange beim förmlichen Sie. Wobei ich mir in jeder Hinsicht unterlegen vorkam. Jedenfalls bis sie mir gestand, daß sie Horst, den ich trotz ihrer lesbischen Neigung schon als ihren Liebhaber wähnte, für einen Aufschneider hielt. Erst da war ich wieder rehabilitiert.
Nur weil man das Bildgeschehen nicht begreift, mußte man es wortwörtlich zur Erscheinung machen - in meinem Fall das Herstellen von Lösungsmittel. Ist das nicht wunderbar, diese fügende Ordnung, deren Nichtwahrnehmung sich in Ausübungs-Zeichen niederschlägt? - Alles, was man inhaltlich nicht löst, zeigt sich in diversen Ausübungs-Zeichen. Und Zeichen stehen für das, was inhaltlich fehlt. Dann fügt sich die Welt immer weniger und verarmt immer mehr. Und aus Gestalt wird Gestell und Gestelze.
Horst, einäugiger Beamter bei der Stadt Frankfurt - der Pfeil eines Bogenschützen traf ihn einst in Kindertagen ins Auge - musste seinen Jahresurlaub immer in der Karibik verbringen, weil er dort im blauen Meer beim Tauchlehrgang nach seinem Unbewußten suchte, ohne dieses freilich weder zu ahnen, noch zu finden. "Ich bin Tarzan" soll er gerufen haben, bevor ihn der Pfeil traf. Danach schwärmte er nur noch von John F. -Ich bin ein Berliner- Kennedy.
Wie seltsam, daß die Möglichkeit des Sehens solcher Vorgänge auf Schulen nicht einmal erwähnt wird, geschweige von Eltern ihren Kindern nahegebracht.
Dafür hätte die RAF sensibilisieren sollen. Statt dessen gibt's heute immer noch Kant, Hegel, Goethe als Maß für den Ungebildeten, dazu das unsägliche Bankensystem, zu denen die  "Ober-Schicht" ihre Zuflucht nimmt, in ihrem technikgläubigen, naturzerstörerischen Staats-Gigantismus - an dem jeder herkömmliche Lösungsversuch scheitert.

Keiner von den Genannten hat das Prinzip des Daseins auch nur annähernd, nur von weitem ein wenig erfasst, wie es lückenlos und lebendig ineinander greift in seinen geordneten Wandlungen, vom Unbestimmten über den Ursprung von Zeit und Raum, bestimmend für die Fügung zur Gestalt des Bewußtseins  - sie haben den Himmel für ihre abendländische Misere vom Erkennen verbraucht: "Daß ich erkenne, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält." Die Welt - sie stellen sich außerhalb des ordnenden Prinzips, die "Forscher" - ganz wie die Titanen im Mythos, den sie aus Unwissenheit selbst zerstören, als ob der Logos aus sich existieren könne.
Kein Wunder also, daß niemand mir Knaben das Einfachste sagen konnte: Jedes Wesen hat seinem ureigenen Schicksal zu folgen, dessen Bestimmung durch verschiedene Widrigkeiten anzunehmen, zu ergründen und zu schauen, was am Ende an Erfahrung rauskommt. Erfahrung, die eigenständig macht, die allen Wesen, ja dem Planeten selbst im Sinne der Eigenständigkeit zugute käme, so sie denn gemacht würden. Jedes Leben fände dann sein Gefüge, zu dem es gehörte - dem es als Angehöriger ein Leben lang angehörte. Wie es die Orakelschrift verkündet: "Erkenne dich selbst - werde, der du bist!"

Schicksal - wer's leugnet, wie die Nihilisten, der hat natürlich keines mehr, muß Schlange stehen bei den Ausübenden, den "funktionsausübenden" Staatsbürger und den Faust, den kategorischen Imperativ und die Relativitätstheorie als Schutzschild gegen ihr Verdrängtes hochhalten, um in der Scheinwelt als Lichtbringer profitable Geltung zu genießen.

Als ich geboren wurde, stand die Sonne im Steinbock und das Zeichen der Fische stieg eben im Osten auf, während ihr Planet Neptun mitsamt dem Mars im Westen schon vor dem Untergang war - ein Bild von prägender Bedeutung für mein Leben. Denn es sagt in seinem Verbunde nichts anderes, als: "Du sollst, und zwar über das ureigene subjektive Empfinden, das Prinzip des Daseins aus dem Unbewußten ins Gegenwartsbewußtsein bringen und es zur Orientierung mittelst Sprache anschaulich  machen. Vertraue dabei dem Empfinden, das kein käfergleich tastendes Fühlen in die Umwelt ist, wie heute allgemein üblich, sondern als in dir zu Findendes aufsteigt, um im Wort ausgedrückt zu werden, bzw. um das Verdrängte des Subjekts über die Erfahrung der aufkommenden Bewußtheit wieder vergänglich werden zu lassen." - so in etwa.

Doch zuerst mußte ich mich selbst lösen, von den Formen bloßer Ausübung von Gemeinschaftlichem. Da half kein Abbeizmittel und keine Giesela, auch wenn ich noch heute gern an diese Zeit zurück denke: Nie wieder fand ich solche angenehm-familiäre Arbeitsbedingungen. Und ich wüsste gern, was aus ihr geworden ist.
Bis ich das aber so staunenderweise formulieren bzw. einigermaßen verstehen konnte, vergingen noch Jahrzehnte, mit teils schmerzhaften Erfahrungen, aber auch des Lesens der Werke Wolfgang Döbereiners, dem Initiator der Münchner Rhythmenlehre, sowie einiger anderer Tätigkeiten.
Verweigert man das Prinzip des Daseins, hat man eben keines, nichts Individuelles jenseits des Ausgeübten. Dh. man muß das Verdrängte dann ohne Bewußtsein zum Zeichen des Nichtzugelassenen machen - zB. wie in meinem Fall Abbeizmittel real herstellen, statt inhaltlich Lösung von Anhaftungen zur Klärung des eigenen Bewußtseins zu betreiben - wie es vom Schicksal vorgesehen ist.
Als ich es soweit eines Tages verstand, war die längste Zeit des Lebens schon vorbei.
Aber es ist nicht weiter schlimm, Falsches getan zu haben, sobald man es als solches erkennt. Zuletzt mündet alles Fließen ins Meer zurück, ins unaussprechliche ...

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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gringo (60) (10.12.2014)
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LotharAtzert meinte dazu am 11.12.2014:
Pepitahütchen? - Ich kann mich an ein Pepitahemdchen erinnern, das war schlimmmmm ... und Kordhosen und an etwas, das nannte Mutter einen "Rollkragenparalello"
Danke Dir, Gringo, auch wenn im Publikum einige Pfiffe zu hören sind
Dir auch lieben Gruß
Lothar
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Kommentar von parkfüralteprofs (57) (10.12.2014)
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LotharAtzert antwortete darauf am 12.12.2014:
Die einen nimbusieren und die anderen fuchsiberlinern. Wenn der Hahn kräht, heißt das nicht, daß die Krähe hahnen muß.
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Kommentar von BabetteDalüge (67) (10.12.2014)
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 11.12.2014:
Naja, so glatt ging das nicht immer über die Bühne, Babette. Selbst heute noch nicht, wie Dir bekannt ist. Wichtig ist nur, daß wir weiter klärend dranbleiben und nie nachlässig werden.
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Kommentar von Regina (10.12.2014)
Liest sich interessant, wie viele deiner Texte, obwohl auch hier wieder so ein Hauch von Vorwurf an diejenigen mitschwingt, die ihr Bewusstsein noch nicht so weit entwickelt haben, dass sie diese Beobachtungen machen wie du.
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LotharAtzert äußerte darauf am 11.12.2014:
Was heißt "noch nicht so weit"? Diejenigen, vor die Du Dich schützend stellst, sind die, die unsereinen (Babette, mich und ein paar andere) mitleidig belächeln, oder denken "Der Arme ist ganz schön zurückgeblieben." (Siehe als Beispiel Parkfüraltedingsda und Fuchsiberlin - ihr Name ist Legion!- auch hier bei kV)
Du stellst mich hin als Starken, der Schwache beschimpft und da steckt der Fehler: ich bin ein aus der Gesellschaft Ausgestoßener, auf den jeder Pisser glaubt, von Rechts wegen pissen zu dürfen und soll dazu auch noch lieb schweigen?

Ein anderes ist es, daß ich bewußt in deutsche Wunden stochere: wer etwas gegen Kant, Hegel, Goethe sagt, der lenkt den Haß der sogenannten Intelligenzia auf sich, das ist doch klar ... und auch so gewollt, nicht bloß als Hauch ...
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B-Site (30) ergänzte dazu am 11.12.2014:
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Kommentar von B-Site (30) (10.12.2014)
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LotharAtzert meinte dazu am 11.12.2014:
Ah, es gibt Dich noch - sehr zu meiner Freude!
Und ein Lob aus Deinem Mund klingt meinen Ohren immer süß wie ... wie ... verdammt, jetzt fällt mir nichts passendes ein.
Also sag ich schlicht Danke!

Muß mal nach dem Begriff "Nimbus" googeln, weiß garnicht, was das ist ...
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Fuchsiberlin meinte dazu am 11.12.2014:
B-Site: Deine Anomositäten gegenüber einer bestimmten Autorin sind auffällig ... Und sei ehrlich, und verstecke Dich nicht hinter einer "Textkritik" ...
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B-Site (30) meinte dazu am 11.12.2014:
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LotharAtzert meinte dazu am 12.12.2014:
Zu Fuchsiberlinjörg möchte ich nur noch bemerken, daß alles, was er an Ungeklärtem in sein Unterbewußtsein weggesperrt hat, er an der jeweiligen gegenüberstehenden ungeliebten Person entdeckt, um dann zu behaupten, daß dieser "Glaube", (sein Lieblingswort - es kommt ständig vor!) den die Person äußert, mit ihm nichts zu tun hätte. Er sieht also in allem nur sein Verweigertes und streite's ab.
Ich habs ihm oft genug gesagt, ohne ihn zu erreichen und irgendwann ist's genug der Wiederholungen!
Ja, mein Freund ...
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (10.12.2014)
Am Anfang liest es sich noch einigermaßen verständlich, für mich als Nicht-Schicksalsgläubigen und Sternbild puzzlen Verweigernden... Doch dann dreht sich in dem Text alles um eine bestimmte Bewußtseinsebene, mit der ich nichts anfangen kann. Und welche auch nicht zu meinem Sein gehört. Und zu dem Glauben an diese andere Ebene des Bewußseins, kann mich auch keiner missionieren. Dennoch soll jeder so leben wie er es möchte, solange keinem anderen dabei ein Schaden entsteht.

Liebe Grüße
Jörg
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Kommentar von Abulie (45) (10.12.2014)
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LotharAtzert meinte dazu am 11.12.2014:
Sonne im Schütze, aha, da ist mein Jupiter in der Nähe ... dann hast Du, bei Fische-AC die Sonne vermutlich im 9. Haus und da sollten sich die Dinge recht gut fügen ...
Aufgrund eines Computerschadens hab ich die Geburtstage hier nicht verfolgen können und gratuliere Dir ausnahmsweise nachträglich, Abulie. Das heißt, wir sind ja noch im Schützen ...)

Du kennst den Spruch: "Einem Blinden kann man nichts von Farben erzählen." - das gilt natürlich umso mehr für die Wissenschaft.
"trotz meiner mich blind machenden Wissenschftsbrille" - das hast Du jetzt aber gesagt.
Danke und viele Grüße retour
Lothar
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Abulie (45) meinte dazu am 11.12.2014:
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LotharAtzert meinte dazu am 12.12.2014:
Hahaha, die Fische ...
Da gibts eine Wiener Schauspielerin, die Erika Pluhar, die hat auch die Fischesonne in 1. Da wirst Du, mundan gemäß Mars-Neptun, manchmal anecken mit der "unmittelbaren Verschwommenheit".
Venus in 12 - hast Du kein sicheres Revier und wenn Du es nicht annimmst, also unbedingt ein sicheres Revier haben willst, mit dem Saturn in 2, machst Du ihn zum Zeichen und das ist das Regelwerk der Wissenschaft.

Ich kann Dir nur den Tipp geben: lies Wolfgang Döbereiner. Das ist der einzige, der das Prinzip des Daseins lückenlos klärt.
Und der richtige Weg zweigt vom falschen ab, also kein Grund zur Sorge ...
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Aufbruch zur Juweleninsel.
Veröffentlicht am 10.12.2014, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.12.2014). Textlänge: 1.239 Wörter; dieser Text wurde bereits 716 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 07.07.2019.
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