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Gedanke zum Thema Leben/Tod


von LotharAtzert

Man hat stets, was man braucht, aber glücklicherweise nie, was man will. Leider empfinden das viele schon als Unglück, welches sie, auf dem Weg des Beschaffens der Begehrlichkeit, dann zwanghaft verursachen.

Was man will, ist Genuß. Das habe ich lange mißverstanden, daß Menschen Berufe ergreifen, nur um des Geldes wegen. Einem Geld, mit dem die Genüsse käuflich werden. Dafür arbeiten viele hart in unterschiedlichsten Berufen: nur daß man sich nach Jahrzehnten der Plackerei im Alter ein paar Kreuzfahrten oder einen zweiten Benz etc. leisten kann.

Warum ist es gut, nicht zu haben, was man will? Weil, hätte man all das, die unreife Seele längst tot wäre, an Langeweile im eigenen Fett erstickt usw. und zweitens man beim Beschaffen des Gewollten sein Schicksal sowohl verursacht - für die Zukunft - als auch das in der Gegenwart Eintreffende aus früher Verursachtem empfängt und im Bewältigen Erfahrung gewinnt. Lehnt man das Eintreffende ab, verwirkt man sein Schicksal, bleibt ungeborener Massenmensch.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Bette (70) (19.11.2017)
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LotharAtzert meinte dazu am 19.11.2017:
Ahnungen leiten zu den Urahnen.
Im Dzog Chen versuchen wir nicht, irgendwann klar zu sehen, sondern vergegenwärtigen uns immer wieder die ursprüngliche, unzerstörbare Klarheit des Raums.
Das sind zwei Möglichkeiten - der Stufenweg, oder das direkte Erfassen der Natur des Geistes. In Wahrheit ist beides dasselbe.
Grüerzi und Grüßli
(Wer ist eigentlich dieser mir, der mich immer so lieb grüßen läßt?)
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Bette (70) antwortete darauf am 19.11.2017:
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Festil (59) schrieb daraufhin am 19.11.2017:
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LotharAtzert
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Veröffentlicht am 19.11.2017. Textlänge: 155 Wörter; dieser Text wurde bereits 282 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 27.07.2021.
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