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Am Tal

Gedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von Didi.Costaire

Sie wollten eigentlich bergaufwärts schlendern,
verloren sich jedoch am Tal der Tränen,
wo jähe Abgründe bedrohlich gähnen.

Vergeblich bleibt die Suche nach Geländern
an jenem Ort am Ende vom Gelände,
lebendig nur der Wunsch nach einer Wende,

wonach sie sich inwendig selber sehnen,
und wenigstens kann eins die Lage ändern:
Sie finden sich und reichen sich die Hände.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (25.04.2014)
Jetzt hätte ich beinahe geschrieben: Geteiltes Leid ist doppelte Freud... na, nicht ganz, aber ein wenig kann es schon in diese Richtung gehen.
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Didi.Costaire meinte dazu am 26.04.2014:
Gleichsetzen sollte man es nicht, zumindest jedoch kommen beide Komponenten vor.
Danke für deinen Kommentar und schöne Grüße, Dirk
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Jorge
Kommentar von Jorge (25.04.2014)
Nach dem Tal der Tränen finden sich oft Verlorengegangene wieder. LG
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Didi.Costaire antwortete darauf am 26.04.2014:
Die Möglichkeit besteht.
Danke für deinen Kommentar und schöne Grüße, Dirk
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Kommentar von janna (66) (25.04.2014)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Didi.Costaire schrieb daraufhin am 26.04.2014:
Ja, mit dem Ende im Gelände habe ich hier ein wenig gespielt.
Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße, Dirk
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AZU20
Kommentar von AZU20 (25.04.2014)
Dann geht es wieder aufwärts. LG
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Didi.Costaire äußerte darauf am 26.04.2014:
Yep!
Danke und schöne Grüße, Dirk
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susidie
Kommentar von susidie (25.04.2014)
So ne Hand kann ein festes Geländer sein und den Weg aus dem Tal der Tränen langsam tastend finden und entlangführen. Solange der Wunsch nach einer Wende lebendig bleibt ist das sehr hoffnungsvoll. Gefällt mir.
Liebe Grüße von Su
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Didi.Costaire ergänzte dazu am 26.04.2014:
Ja, so habe ich es mir gedacht, dass die Hände auch die Rolle des Geländers übernehmen. Es freut mich, dass du es mit deinen Worten wiederspiegelst.
Danke und liebe Grüße, Dirk
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (26.04.2014)
Didi, wenn andere vom Tal der Tränen schreiben, wird es meistens schwülstig, bei dir keimt Hoffnung auf. Das ist etwas anderes.

Liebe Grüße
Ekki
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Didi.Costaire meinte dazu am 26.04.2014:
Ja, es sollte halbwegs natürlich bleiben im Gelände zwischen Tal und Berg.
Danke fürs Kommentieren und liebe Grüße, Dirk
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Kommentar von harzgebirgler (09.09.2016)
am abgrund der sich auftut wie ein schlund / gelingt bisweilen wohl ein solcher fund. beste grüße henning
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Didi.Costaire meinte dazu am 09.09.2016:
.
Ist ein solcher Fund profund,
bildet sich ein starker Bund.

Danke und beste Grüße, Dirk
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