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Kaffeetrinken mit Katharina. Ein erweitertes Protokoll.

Satire zum Thema Biographisches/ Personen


von tulpenrot


(von tulpenrot)
Aus einer Laune heraus hatte ich diese Minikuchen auf dem Markt gekauft, die meine Tochter so sehr liebt, und balancierte das Kuchentablett vor mir her. Es gab keinen Anlass für diesen Einkauf. Aber ich war mir sicher, der Kuchen würde seine Abnehmer finden. Als ob ich es geahnt hätte – ich traf Katharina.

Seit geraumer Zeit hatte ich Abstand zu Katharina gehalten. Doch nun kam sie so freundlich auf mich zu, dass ich sie spontan zum Kaffeetrinken für den kommenden Tag einlud. Wir einigten uns auf 15 Uhr.

Wie immer kam sie zu spät. Um 15:16 Uhr. Da ich schon damit rechnete, war es nicht so schlimm für mich. Sie nahm auf dem weiß gepolsterten großen Sofa Platz. Um den Polsterbezug zu schonen, hatte ich bunte Sitzkissen genäht und auf dem Sofa verteilt. Katharina schob sie energisch zur Seite und setzte sich auf das weiße Polster. Naja, dachte ich, sie hat ja eine weiße Jeans an. Vielleicht befürchtete sie, dass ihre Hose bunt würde von meinen Kissen. Und ich schwieg.

Um 15:27 Uhr schenkte ich ihr die erste Tasse Kaffee ein und stellte ein Glas Wasser dazu. Sie behauptete kaffeesüchtig zu sein. Also hatte ich eine ganze Kanne Kaffee für sie vorbereitet: 4 Tassen nur für sie allein. Sie widersprach nicht. Ich trank lieber Earl Grey mit Milch, eine Angewohnheit aus Studententagen.

Katharina ist voller Geschichten. Ich erfuhr, dass sie Herzprobleme hat, dass ihr Enkel zur Kinder-Uni geht, wie er wegen seiner im Frühkindalter erworbenen Schwerhörigkeit behandelt wird, dass ein alter Bekannter endlich zu seiner Freundin gezogen ist, wer aus ihrer Umgebung kürzlich starb, Details von der Hochzeit ihres Sohnes, wie sie dort ihren Ex (grauenvolles Wort!) wieder traf. Sie berichtete von ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten, dass sie in Amt und Würden gekommen sei, ohne die geringsten Kenntnisse über ihr Aufgabenfeld zu besitzen, wie sie aber trotzdem solch eine Aufgabe sachgerecht angeht. Und noch viel mehr.

Und der Kaffee in ihrer Tasse wurde kalt. Es war ein ausgesucht guter Kaffee, wie meine Tochter lege ich Wert auf Qualität. Um 17:29 Uhr trank sie das erste Mal davon. Das Glas Wasser hatte sie noch gar nicht angerührt. Sie trank die Tasse zur Hälfte leer, in einem Zug. Den Rest ließ sie wieder erst einmal stehen.

Neben mir brodelte der gläserne French Kaffeebereiter auf dem Stövchen. Noch dreiviertel voll. Ich war beleidigt.

Nach einer weiteren halben Stunde, in der sie weiter monologisierte und ich nur der Stichwortgeber für einen erneuten Wortschwall war, fragte ich, ob ich von dem warmen Kaffee etwas zu dem kalten Kaffee dazu geben solle. Nein, sie wolle erst austrinken, tat es und hielt mir die Tasse zum Einfüllen hin. Ich war zwar erleichtert, doch dachte ich intensiv darüber nach, wie überraschend anders doch Kaffeesucht aussehen kann. Es war nun etwa 18:05 Uhr.

Um 19 Uhr nippte sie dann das erste Mal von dieser zweiten Tasse Kaffee. So gegen 20 Uhr spülte sie den restlichen Kaffee in einem Zug hinunter und das Glas Wasser gleich hinterher. Eine halbe Kanne und ein halber Minikuchen blieben übrig. Letzteren gab ich ihr mit nach Hause.

Wohlweislich hatte ich kein Abendessen vorgesehen, sonst wäre sie bis 22:30 Uhr geblieben wie das letzte Mal. Heute ging sie freundlicherweise schon um 20:30 Uhr. Ich hatte 2 Stunden gespart.

„Du lädst die nicht mehr ein!“, empörte sich meine Tochter, als ich ihr von dem Besuch erzählte.
„Was soll ich machen?“, fragte ich zurück, „ich hab noch mehr Bekannte von der Art <Katharina>. Soll ich die alle abschalten?“
Pause.
„Willst du nicht den Kaffee mitnehmen und morgen trinken?“, wagte ich zu fragen, obwohl ich im Voraus wusste, wie sie reagieren würde.
„Der schöne Kaffee! Den kannst du wegschütten. Den kann man doch morgen nicht mehr trinken! Aber warum hast du ihr den Käsekuchen mitgegeben? Den hätte ich morgen gegessen – oder jetzt.“
Natürlich. Ich hätte alles ganz anders machen sollen.
Jetzt konnte ich nur hoffen, dass der Kuchen morgen sauer ist.

Anmerkung von tulpenrot:

Empfohlen von:
Jorge, Irma, Jo-W., Sätzer, Oreste, Trainee, Dieter_Rotmund, GastIltis, EkkehartMittelberg. AZU20,
Danke!


 
 

Kommentare zu diesem Text


Jorge
Kommentar von Jorge (17.01.2019)
Ein unterhaltsamer Text.
Liebe Grüße
Jorge

Kommentar geändert am 17.01.2019 um 08:58 Uhr
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tulpenrot meinte dazu am 17.01.2019:
fein, Danke und viele Grüße aus dem Alltagsgrau
Angelika
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Jo-W. antwortete darauf am 17.01.2019:
schließe mich,Jorge an- einen Gruß-Jo W.
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tulpenrot schrieb daraufhin am 17.01.2019:
Freut mich - Danke.
Angelika
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Irma
Kommentar von Irma (17.01.2019)
"Natürlich. Ich hätte alles ganz anders machen sollen."
Oh ja, vor allem den  "guten" Kaffee!

Nein, im Ernst, diese Bekanntschaft ist kalter Kaffee und gehört in den Ausguss. Wenn der Gastgeber nur auf die Uhr und auf die vermeintlichen Fehler des Gastes schaut und sein Gehen herbeisehnt, dann hat das nichts mehr mit (Gast-)Freundschaft zu tun.

Von einem Besuch bei dir nehme ich höflichst Abstand. Das schont die guten Kissen. Ich entschuldige mich für meinen Wortschwall und verbleibe mit erschrockenen Grüßen, freundlichst, Irma

Kommentar geändert am 17.01.2019 um 09:15 Uhr
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tulpenrot äußerte darauf am 17.01.2019:
Nein!!! bloß nicht DEN Kaffee!!!
Tja, jetzt kennst du meine schwarze Seite - zum Glück! - bevor du jemals hier warst.
Ich gehe heute Nachmittag zum Geburtstagskaffee einer Nachbarin. Da komm ich dann endlich auch mal zu Wort!
Zwinkergrüße
Angelika
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (17.01.2019)
Köstliche Unterhaltung. So sind die Menschen. Sie labern einen voll und entsprechen nicht den eigenen Erwartungen. Je älter umso mehr.
LG Uwe

Kommentar geändert am 17.01.2019 um 09:51 Uhr
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tulpenrot ergänzte dazu am 17.01.2019:
Stimmt, Anwesende ausgenommen
LG und Danke
Angelika
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Augustus meinte dazu am 17.01.2019:
Sie labern einen voll und entsprechen nicht den eigenen Erwartungen. Je älter umso mehr.

Au', da hat der Sätzer sich selbst ins Bein geschossen.
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tulpenrot meinte dazu am 17.01.2019:
Warte ab, bis du in unsere zarten Jahre kommst.
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Oreste
Kommentar von Oreste (17.01.2019)
"Soll ich die alle abschalten?"

Wieso nur las ich hier zunächst 'abschlachten'? Egal. Unterhaltsam geschrieben. Ich grinse noch immer. Die Idee mit dem Foto gefällt mir, so wie das Foto selbst, also genau genommen das, was es zeigt, auch. Schön!

Kaffee gefällig?
O.
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tulpenrot meinte dazu am 17.01.2019:
Du bist mutig, mit mir Kaffee trinken zu wollen! Wer weiß, was für ein Text dann dabei herauskommt?
Aber wenn du meinst ...
Danke für alles: Worte, Sternchen, Einladung.

Ich ahne es - du bist um einiges schwärzer als ich
Abschlachten -tztztz

Foto ist Beweisstück, allens is ächt, nix ist ausgedacht! Echt jetzt. Doch letztlich ist das uninteressant für den Text.
tulipane Grüße
diese Antwort melden
princess
Kommentar von princess (17.01.2019)
Liebe Angelika,

vielen Dank, dass du die Geschichte deiner warmherzigen Gastfreundschaft hier fast vollständig protokolliert hast. Vielleicht hättest du noch erwähnen sollen, dass du um 20:12 mit dem Hinweis darauf, du würdest mir nun gerne endlich meine Zukunft aus dem Kaffeesatz lesen, die French Press Kanne öffnetest und mir an die Lippen hieltest, während deine Tochter meine Arme auf dem Rücken festhielt.

Mit dieser freundlichen Anmerkung das erweiterte Protokoll erweiternden Grüßen

Katharina
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tulpenrot meinte dazu am 17.01.2019:
O nein, das traust du MIR zu, dem Abglanz eines milden und überaus liebenswerten, friedliebenden und bescheidenen Menschen?-----
Ach so, ich hab da was falsch gelesen. Ich dachte, du hättest geschrieben, ich hätte dir den Kaffeesatz ins Gesicht geschmiert, zwecks kosmetischer Zwangsbehandlung deiner schlaffen Haut und der darin sitzenden Giftdrüsen. Das wäre ja richtig gemein gewesen.
Kaffeesatzlesen - das ist ja dagegen harmlos und findet immer im Waschkeller zusammen mit der Nachbarin statt. Ich spiele zunächst was zur Entspannung auf der Schäferpfeife vor und sie liest ganze Romane aus dem Kaffeesatz vor, während die Waschmaschinen laufen. Da musst du aber einen Termin ausmachen. Sie ist immer sehr beschäftigt.
Also melde dich - wir sehen uns... Und meine Tochter laden wir nicht wieder ein, die meckert nur.
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princess meinte dazu am 17.01.2019:
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Kommentar von Trainee (71) (17.01.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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tulpenrot meinte dazu am 17.01.2019:
Dann müssen wir in Zukunft gemeinsame Sache machen - das wird dann richtig lustig! Wir mischen die schwäbische Nachbarschaft mal so richtig auf.

Schmunzelgrüße und vielen Dank
Angelika
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.01.2019)
Tulpenrot, ich glaube, das ist Dein erster nicht-rührseliger Text hier bei kV, oder?
Bitte mehr davon.

P.S.:"French Kaffeebereiter" - was soll das sein?
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tulpenrot meinte dazu am 17.01.2019:
Ja, endlich der Durchbruch heute morgen; denn alle anderen 537 Texte, die du von mir gelesen hast, sind nur zum Schluchzen. Ich übe zwar schon seit mehr als 12 Jahren und kam einfach aus der Heulsusenmühle nicht heraus! Jetzt ist die Wende endlich da.

Wegen der French-Press-Kanne kannst ja mal Frau Guhgel fragen - du kennst sie bestimmt!

Danke für alles
Frau Tulpenrot

P.S. Es sind mittlerweile 575 Texte

Antwort geändert am 17.01.2019 um 14:12 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 18.01.2019:
Das war ein Verbesserungsvorschlag.

"Google fragen " ist ja hoffentlich nicht Dein Ernst.
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tulpenrot meinte dazu am 18.01.2019:
Bevor ich da lange Erklärungen abgebe, findest du den Kaffeebereiter auf Anhieb bei Google. Und ich bin sicher, dass du ihn (wieder er-)kennst.
Was soll ich verbessern? Ich steh aufm Schlauch.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (17.01.2019)
Liebe Angelika, zum Glück weiß ich ja, was du alles bist bzw. warst. Ich bedauere dich nicht und will dir auch nicht zu nahe treten. Erlaube mir dennoch die Frage: war Katharina in einem früheren Leben einmal Lehrerin? Es ist nur so, dass ich ab und zu gegenüber mir bekannten Personen Vergleiche ziehe. Rein studienhalber. Zum Text? Ja, er hat mich sehr fasziniert, vor allem diese Präzision. Protokolle zu schreiben hat etwas …
Herzliche Grüße von Gil.
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tulpenrot meinte dazu am 17.01.2019:
Lieber Gil,
Zur Katharina: Nein, sie heißt 1. im wirklichen Leben nicht Katharina
und sie war 2. vor ihrer Zurruhesetzung Allgemein-Ärztin. Wir kennen uns erst seit ein paar Jahren. Sie ist ansonsten ein sehr lieber Mensch.

Nur ich bin schwarz wie die Nacht, wie du jetzt auch weißt. :-p
Deswegen darfst du mich gar nicht bedauern, sondern musst mich verabscheuen! Ich hoffe, dass in deinem Bekanntenkreis nur nette Leute und keine solchen mit rabenschwarzem Humor sind, mit denen man vergnüglich zusammensein kann.

Das Protokoll von dieser Kaffeesitzung gibt es wirklich - ich habe mir im Anschluss an ihren Besuch Notizen gemacht, weil ich das alles als so abgefahren und schräg empfand!

Einen schönen Abend und vielen Dank an dich
Angelika
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GastIltis meinte dazu am 18.01.2019:
Liebe Angelika, sollte ich dich jemals verabscheuen (als Mensch oder LI), bekommst du keine Kommentare mehr. Versprochen. Und Bekannte, die nett sind, habe ich zur Genüge. Wenn ich Lehrer(innen) ansprach, hatte ich schon jemand im Auge, dem (der) eines fehlte, zuhören zu können. Muss ich mehr dazu ausführen? LG von Gil.
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tulpenrot meinte dazu am 18.01.2019:
Ach Gil, es war doch nur eine ausgeweitete selbstironische Bemerkung, das mit dem rabenschwarzen Humor. Ich freue mich nämlich über deine Kommentare und will sie auch weiterhin lesen können!

Ja, es gibt seltsamerweise Lehrer*innen, die nicht zuhören können - und sie haben immer zu allem etwas zu sagen und immer Recht. Seltsam deswegen, weil man von gerade dieser Berufsgruppe das Zuhörenkönnen erwartet. Aber es gibt sie auch anderswo. Wie man an meinem Text sieht.
Ich sollte einmal über Dörte* schreiben. Sie ist eine Geschäftsfrau. Oder Bärbel*. Sie ist eine einfach Hausfrau - und nicht zu bremsen...
*Name geändert.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (17.01.2019)
Hallo Tulpi,
die besten Satiren schreibt noch immer das beobachtete Leben.
LG
Ekki
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tulpenrot meinte dazu am 17.01.2019:
Wie recht du hast, lieber Ekki. Man muss nur die Augen offen halten und einen Schreibblock in der Nähe haben.
Danke für Sternchen und Kommentar.
LG
Tulpi
Edit: RS Fehler entdeckt und - weg damit

Antwort geändert am 18.01.2019 um 16:56 Uhr
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AZU20
Kommentar von AZU20 (18.01.2019)
Fragt sich nur, warum Du Dir das antust. Du hast doch sicher bessere Bekannte und damit auch Gesprächspartner, oder? LG
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tulpenrot meinte dazu am 18.01.2019:
Meine spontane Liebenswürdigkeit spielt mir häufig einen Streich.
Dann erlebt man sowas. Und kann einen Text schreiben
Bessere Bekannte? Die haben sich versteckt.
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tulpenrot
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Veröffentlicht am 17.01.2019, 7 mal überarbeitet (letzte Änderung am 18.01.2019). Textlänge: 657 Wörter; dieser Text wurde bereits 155 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.05.2019.
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