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Sehr unbedacht

Gedicht zum Thema Anerkennung


von GastIltis

(nach Versen von Robert Pölt)

Ein Elch stand jüngst vorm Himmelstor
und bat um Einlass. Wo zuvor
sei er denn bisher bloß gewesen?
Bei Plotz und Gernhardt. Ungelesen.

So schlabberte er vor sich hin.
Das macht bei Petrus keinen Sinn.
Man kann mit solcherart Geselche,
sei es vom Dichter oder Elche,

die Himmelsschwelle niemals queren.
Er möge sich vom Acker scheren
und sehn, dass er sich in den Tundren
von den Ewenken lässt bewundren.

Anmerkung von GastIltis:

Empfohlen von: Moja, AZU20, Trainee, TassoTuwas, EkkehartMittelberg, Lala, Sätzer, niemand, Jo-W., plotzn.
Lieblingstext von: plotzn, EkkehartMittelberg, niemand.
Vielleicht auch nicht!


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (20.01.2019)
Lieber Gil, wo kommen wir denn dahin, wenn Elche in die Hosianna-Gesänge der Engel hineinröhren? Petrus hat ein feines Gespür für Unruhestifter. Schuster sollen gefälligst bei ihren Leisten und Elche in ihren Tundren bleiben, )
Ordnung stiftende Grüße
Ekki
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ElviraS meinte dazu am 20.01.2019:
Ach, Ekki, Du weißt doch
Alle Kritiker der Elche,
waren selbst mal welche.
Gruß
Elvira
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GastIltis antwortete darauf am 20.01.2019:
Hallo Ekki, ich warte immer noch auf den Verursacher. Der brütet noch. Und was da rauskommt, da wird er wahrscheinlich selbst bei den Nenzen glänzen. Du kannst ja inzwischen deinen Part gegenüber Elvira vorbereiten.

Nun ist es da:
Nun hat er mich soweit beschämt,
es kostet mich das letzte Hemd,
dass ich sofort und von der Quelle
direkt das letzte Werk bestelle.
Von diesem Pölt, falls es ganz vull,
riskier ich eine rote Null.

Danke und liebe Grüße von Gil.

Antwort geändert am 20.01.2019 um 21:09 Uhr
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Lala
Kommentar von Lala (20.01.2019)
Der Elch ist cool. Wer ist schon Petrus? War bestimmt - gelesen oder ungelesen - auch mal ein Elch, oder?

PS: Oder Mystiker. Aber da bin ich raus.

Kommentar geändert am 20.01.2019 um 16:48 Uhr
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GastIltis schrieb daraufhin am 20.01.2019:
Hallo Lala, hier geht es um Fakten. Frag plotzn. Er ist schließlich der Urheber. Neben Gernhardt. Da wäre es beschwerlicher. Ehrlich. Aber versuchen könnte man es. Nur nicht gleich.
Der Elch ist immer cool. Dank + Gruß. Gil.
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (20.01.2019)
Oha! Es hat ein Pölt mit Vornamn Robert
bereits die Welt der Poesie erobert?
Ich glaube allerdings, du neigst zu Späßen
und auch der Elch ist gar nicht dagewesen.

Liebe Grüße, Dirk
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GastIltis äußerte darauf am 20.01.2019:
Danke Dirk!

Vielleicht hieß er auch Stefan Gernhardt
und hat die Ernsten oft genarrt.
Nein, er hat es zu gern „versucht“,
und ward in einen Elch verwandelt …

(Ist mir doch tatsächlich das passende Reimwort entfallen!)

LG von Gil.
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (20.01.2019)
Köstlich gelacht, obwohl ichs mit den Himmelpforten nicht so hab. Aber so ein gläubiger Elch kann sich auch mal irren
LG Uwe)
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GastIltis ergänzte dazu am 20.01.2019:
Lieber Uwe, da hat natürlich Elvira recht! Himmelpfort liegt bei Fürstenberg, das gerade so zu Brandenburg gehört und knapp der Zugehörigkeit zu Mecklenburg-Vorpommern entgangen ist. Weihnachten ist da Hochbetrieb. Da gehen die ganzen Wunschzettel der Kinder hin.
Aber: ob gläubig oder nicht, ein Elch sündigt doch nicht. Insofern müsste ihm doch das Himmelstor offen stehen? Wie schreibt G.? Na, dann nicht! Danke und LG von Gil.
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Kommentar von ElviraS (20.01.2019)
Als die Elche die Kunde
vom Klimawechsel hörten,
da zogen sie von der Tundre,
ins Brandenburgische, wo sie arg störten.
Gruß
Elvira
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GastIltis meinte dazu am 20.01.2019:
Liebe Elvira, das mit dem Stören nehme ich wörtlich, weil ich auf der Autobahn zwischen Finowfurt und Prenzlau tatsächlich vor Jahren mal einen Elch gesehen habe. Wahrscheinlich hatte er sich verirrt. Und das ohne Pass oder Visum. Zu DDR-Zeiten. Wahrscheinlich haben die Grenzer geschlafen. LG von Gil.
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plotzn
Kommentar von plotzn (20.01.2019)
Lieber Gil,

so nahe war ich meinem Idol noch nie
Wird ausgeschnitten, eingerahmt und an die Wand gehängt!

Der Robert - der, den man so gern hat
und der den Komik-Lyrik-Stern hat,
ist mit dem Pölt nicht zu vergleichen -
der kann ihm nicht das Wasser reichen*

und schöpft nur Hoffnung aus 'nem Quellchen
auf so 'nen Geistesblitz mit Elchen.
Du meinst doch nicht, das wär im Ernst ein
Gedicht von Gernhardt - nein von Bernstein!

Dank Dir und liebe Grüße!
Stefan

* Wer wem, sollte hoffentlich klar sein!

Kommentar geändert am 20.01.2019 um 20:43 Uhr
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GastIltis meinte dazu am 20.01.2019:
Danke Stefan, was die Sache mir wert ist, habe ich ja bereits in der Antwort an Ekki geschrieben. Wir beide, das Fußvolk, kümmern uns um die Modalitäten.
In vollendeter Herzlichkeit grüßt dich Gil.
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Cora
Kommentar von Cora (20.01.2019)
Jaja die Elche, diese Rumtreiber aber auch. Seit sie Bernsteins Gehege entsprungen sind, tauchen sie überall auf, sogar bei Petrus, und nun wo er sie zum Teufel jagte, ist keiner mehr sich vor denen ; )))
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GastIltis meinte dazu am 21.01.2019:
Liebe Cora, das sehe ich auch so. Ihr Potential ist wahrscheinlich unausschöpflich. Weniger vom Reim, aber Gestalt, Schuhgröße, Proportionen, Futterverwertung, dann der Blick, um nur einiges zu nennen, dürften noch einiges hergeben. Dein Kommentar soll ein Ansporn sein! Danke + LG von Gil.
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Trainee
Kommentar von Trainee (21.01.2019)

Nach Norwegien, nach Norwegien
Lass mich meinen Fuß bewegigen


heißt es schon in Deutschlands "Leierkasten."

und ich füge gern hinzu:

Um den Elch vor Ort zu treffen,
ohne seine Beelze-Neffen,
ginge ich bis nach Helvetien
mit den Vorvor- Jetzigen.

Gruß
Trainee
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GastIltis meinte dazu am 21.01.2019:
"mit den Vorvor- Jetzigen"
Ja, mit denen, und dann ein paar unauffällige Köfferchen im Handgepäck. Ich wäre gern dabei. Sag Bescheid.
Danke und viele Grüße von Gil.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (21.01.2019)
Ich werde heute wohl den ganzen Tag darüber grübeln, ob es nicht an der Zeit ist eine Initiative zum Schutz der Elchehre zu gründen! Die armen Kerle werden ja für jeden Unsinn an den Schaufeln herangezerrt. Tu ich aber nur, wenn ich dich an meiner Seite weis. Herzlichst TT
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GastIltis meinte dazu am 21.01.2019:
Hallo Tasso, um die Schaufeln musst du dir keine Sorgen machen. Die werfen sie jährlich ab, die Männchen. Wovon reden wir sonst? Gut, mit dem Schutz der Ehre muss man sich ernsthaft befassen. Betrachte meine Zeilen bitte als indirekten Anfang! Danke und sei dann soweit. Gil.
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