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Julia, oh Julia

Innerer Monolog zum Thema Schein und Sein


von Mondsichel

Ach Julia, liebste Julia mein,
warum bist Du nur nicht so schön wie Deine Worte,
Die mich in leidenschaftlichem Bann gefangen hielten,
wann immer ich Deine wundervollen Gedichte las.
So voller Inbrunst brannte das Feuer in ihnen,
genauso wie in meinem Herzen die Liebe brannte.
Julia, oh Julia, ich bin zerbrochen,
als Dein Schatten mich verließ.

Ach Julia, liebste Julia mein,
warum bist Du nur nicht so ehrlich wie Deine Worte.
Die in flammenden Lettern auf meinem Herzen glühten,
als Du mir die große Liebe versprochen hast.
Ich war so hoffnungsvoll auf Deine Augen, Dein Lächeln,
die ich bisher nur von Deinen Beschreibungen kannte.
Julia, oh Julia, Du hast mich getäuscht,
und mich schreiend in der Pein zurückgelassen.

Ach Julia, liebste Julia mein,
warum bist Du nur nicht so liebevoll wie Deine Worte.
Die mich voller Sehnsucht nach Dir aufseufzen ließen,
und ich mir wünschte, Dich für immer die Meine zu nennen.
Doch als ich Dir endlich in die Augen blicken konnte,
und wir diese eine Nacht unsere Wärme tauschten.
Da wusste ich das jedes Wort nur eine Lüge war,
das diese Illusion so unendlich schnell verging.
Du warst auf einmal so kalt, völlig ausgebrannt und alt,
Deine Worte hatten mir am Ende nichts mehr zu geben.
Julia, oh Julia, Deine Gedichte sind so wunderschön,
dass sie die Realität Deiner Hässlichkeit überstrahlen...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Und noch ein Teil für die lustige Welt des Schreibens! Inspiriert von einem Vorschlag von Shorty, den er bei dem vorhergehenden Teil "Romeo, oh Romeo" gemacht hat. Vielen lieben Dank von hier aus an Shorty und vielen Dank für die Idee!

Nun besteht auch hier wieder das geschlechtliche Gleichgewicht in der lustigen Welt des Schreibens. :D


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von shorty (32) (01.03.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel meinte dazu am 05.03.2006:
*lächel* Gern geschehen ^^
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