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Manchmal fürchtet man was man liebtInhaltsverzeichnisMein Dunkellicht

Begrabenes Königreich

Gedankengedicht zum Thema Alles und Nichts...


von Mondsichel

Seit dem Tag wo ich das Licht erkannte,
dort im Dunkel das uns vereinte.
Hörten die Wunden auf zu bluten und
die Narben schwiegen dort im Sturme.
Der die Wüste meiner Seele hinfort wehte,
und begrabenes Königreiche offenbarte.
Einer Oase gleich, so frisch und durstig,
wandelte ich durch die neuen Straßen.
Zerbrochene Wege hinter mir gelassen,
mein Lebenssaft wird sie immer tränken.

Voran mein Herz, oh eilend ich verkünde,
das der Schmerz nur ein sachtes Brennen noch ist.
An das ewig ich wachsen und gedeien werde,
doch niemals mit Tränen an seinem Busen.
Denn der Untergang ist noch nicht gemacht,
für mein hungernd Sehnen in Deinem Lächeln.
Lehr mich fliegen, lass mich begreifen,
dass ich selbst das Schwert meiner Vergeltung bin...

(c)by Arcana Moon

Manchmal fürchtet man was man liebtInhaltsverzeichnisMein Dunkellicht
Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 23.06.2008, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.08.2010). Textlänge: 125 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.961 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.03.2019..
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Leben Neubeginn Liebe Sehnsucht Vergessen
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