Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Gruenfink (24.02.), Dagmar (19.02.), europa (14.02.), Manni (11.02.), minze (04.02.), nici (03.02.), PilgerPedro (03.02.), Bleha (28.01.), Largo (24.01.), arrien (23.01.), Wanderbursche (23.01.), Dorfpastor (21.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 632 Autoren* und 80 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.944 Mitglieder und 433.269 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 26.02.2020:
Akrostichon
Das Akrostichon ist die Form (meist: Versform), bei der die Anfänge (Buchstaben bei Wortfolgen, oder Worte bei Versfolgen)... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Anima von Ralf_Renkking (14.02.20)
Recht lang:  Fern und Nah von Traumreisende (379 Worte)
Wenig kommentiert:  Loveletter von sundown (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Bel Ami 2.0 von eiskimo (nur 79 Aufrufe)
alle Akrosticha
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Man will leben und muss sterben - Man will tot sein und muss leben / Die Kontroverse zwischen Optimismus und Pessimismus
von Graeculus
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil einige meine Texte und meine Meinung schätzen." (RainerMScholz)
Manchmal fürchtet man was man liebtInhaltsverzeichnisMein Dunkellicht

Begrabenes Königreich

Gedankengedicht zum Thema Alles und Nichts...


von Mondsichel

Seit dem Tag wo ich das Licht erkannte,
dort im Dunkel das uns vereinte.
Hörten die Wunden auf zu bluten und
die Narben schwiegen dort im Sturme.
Der die Wüste meiner Seele hinfort wehte,
und begrabenes Königreiche offenbarte.
Einer Oase gleich, so frisch und durstig,
wandelte ich durch die neuen Straßen.
Zerbrochene Wege hinter mir gelassen,
mein Lebenssaft wird sie immer tränken.

Voran mein Herz, oh eilend ich verkünde,
das der Schmerz nur ein sachtes Brennen noch ist.
An das ewig ich wachsen und gedeien werde,
doch niemals mit Tränen an seinem Busen.
Denn der Untergang ist noch nicht gemacht,
für mein hungernd Sehnen in Deinem Lächeln.
Lehr mich fliegen, lass mich begreifen,
dass ich selbst das Schwert meiner Vergeltung bin...

(c)by Arcana Moon

Manchmal fürchtet man was man liebtInhaltsverzeichnisMein Dunkellicht
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de