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Eine biblische Zusage

Erzählung zum Thema Glaube


von Bluebird


(von Bluebird)
Montagmorgen nach dem Kirchentag! Ich machte mir einen Kaffee und setzte mich an den Küchentisch! Und plötzlich -wie von selbst - gingen mir noch einmal die Ereignisse der zurückliegenden fünf Tage durch den Kopf. War das wirklich alles geschehen? Ich musste lächeln. Was für eine unsinnige Frage! Ich hatte tatsächlich des Rätsels Lösung gefunden.  Ich war jetzt ein Kind Gottes!
  Plötzlich fiel mir ein Satz aus einer der gehörten Predigten ein „Gott hat einen Plan für dein Leben! Einen viel besseren als du dir jemals selber ausdenken könntest. Du musst IHM nur vertrauen und dich seiner Führung anvertrauen!“  Klar, das klang logisch!
    Die zehn Jahre zwischen meinem 17. und 27.Lebensjahr, in denen ich mein Leben selber zu managen versucht hatte, konnte man getrost mit der Überschrift versehen: Eigentlich hatte ich keinen Plan! So war ich oft recht plan- und teilweise zielos herumgeirrt , um dann  am Ende „grandios“ zu scheitern. Wenn auch dem ein tieferer (göttlicher) Plan und eine schicksalhafte Vorsehung zugrunde gelegen haben mag.  Davon bin ich zumindest heute überzeugt.

"Es ist gut täglich ein bisschen in der Bibel zu lesen,  Am besten morgens, da ist der Geist noch frisch. Manchmal redet Gott auch durch Sein Wort zu einem",  hatte mir Karls Frau  hier geraten. Nun, frühmorgens fühlte ich mich meist nicht so fit, aber ich stand auf und holte die Bibel.  Ich schlug sie auf und begann in den Psalmen zu lesen. 
  So hatte ich schon ein paar Minuten gelesen, als mir plötzlich ein Vers auffiel:
"Wer ist es, der den HERRN fürchtet? Er wird ihm den Weg weisen, den er wählen soll. (Psalm 25,12)
  Ich saß nun eine ganze Weile da und dachte über diesen Vers nach. Dann holte ich mir einen Stift und unterstrich ihn mit roter Farbe.  An dieser [biblischen b]Zusage
würde ich mich zukünftig orientieren wollen. Und wenn ER mir wirklich den Weg zeigt, dann werde ich ihn auch gehen, entschid ich.
  Ich ließ die Bibel aufgeschlagen auf dem Tisch liegen, zog mir eine Jacke über und verließ kurz darauf die Wohnung.

Anmerkung von Bluebird:

Folge 8 meiner autobiografischen Kurzgeschichten-Sammlung und Fortsetzung von meiner autobiografischen Bekehrungsgeschichte  hier aus dem Jahre 1985



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Kommentare zu diesem Text


Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (07.01.2014)
Beschäftigte mich zwischen 12 und 17 mit vielen Themen. Auch der Bibel, Parapsychologie, Physik, Genetik, Politik.

Als ich die Berufungsvision Jesajas mit 14 las, war ich mit Nachdruck geplättet, und beschloss, später Theologie zu studieren, was ich zwischen 25 und 32 tatsächlich tat.

Zwischen 17 und 21 hatte ich eine "atheistische Phase", in der ich an nichts Religiöses glaubte, und es als für mich wenig plausibel zur Seite legte.

Erst mit 21 begann ich wieder in wiederholten intensiveren Phasen, mich tiefer mit mir, der Umwelt und damit Religion auseinanderzusetzen. Eine religiöse Erweckung wie du sie beschreibst, kenne ich nicht.
(Kommentar korrigiert am 07.01.2014)
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Bluebird meinte dazu am 08.01.2014:
Ich bin als Kind im "katholischen" Glauben aufgewachsen und war - so sehe ich es auch heute noch - "gläubig". Was sich dann aber in der Jugend zunehmend verflüchtigte.
Jenes persönliche "Erweckungserlebnis" , was ich ja in "Im Banne des Bösen"  hier ausführlich geschildert habe, traf mich ziemlich unerwartet. Und hat - wie bei Paulus - bei mir zu einer radikalen Umorientierung geführt.
"Wer suchet, der findet! Wer anklopft, dem wird aufgetan!" ist eine biblische Ermutigung, sich um diesen Glauben aktiv zu bemühen
(Antwort korrigiert am 08.01.2014)
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Dieter Wal antwortete darauf am 08.01.2014:
Matthäus 7,7 "Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan." kommt mir auch wie eine Sentenz vor, die auffordert, zu bitten und zu erhalten, zu suchen und zu finden, und anzuklopfen, damit der Klopfende dauerhaft Eintritt erlangt. Unbedingt geht es darin um die Suche nach Gott, aber nicht nur das, sondern auch, dass sich Gott nicht lange suchen lässt, aber gesucht werden muss, um ihn/sie/es zu finden.
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Dieter Wal schrieb daraufhin am 08.01.2014:
Fettsatz und Rotmarkierung ist zweifellos bei deinen Texten immer GUT GEMEINT, aber mies gemacht, weil es an miserabelste Werbeflyer (die der billigsten und dümmsten Machart) vom Schriftbild her erinnert. Es wirkt dadurch gewollt aufdringlich, was ich für einen enormen Nachteil deiner Texte halte. Das passt überhaupt nicht zu deinem Profiltext, dass du dich als Person oder deine Texte niemandem aufdrängst.

Menschen gerade im Religiösen brauchen keine Dachlatte, sondern Geduld, Diskretion, Zurückhaltung.

Fettsatz und Farbhervorhebungen gehören im Gegensatz dazu zu Aggressiven Marketingmethoden, welche davon ausgehen, es mit völligen Idioten mehrheitlich zu tun zu haben. Damit soll erreicht werden, dass wenigstens die gefetteten und farbmarkierten Begriffe gelesen werden, um danach zu entscheiden, ob man zur Zielgruppe gehört.

Das ist hier Bullshit, weil bereits jeder, der sich von einem Titel + Untertitel angesprochen fühlt, zu deiner Zielgruppe gehört. Da benötigst du keine Dachlatte mehr. Fettsatz und Farbhervorhebungen zusätzlich wirken leider abschreckend, den Text auch nur ansatzweise zu lesen.
(Antwort korrigiert am 08.01.2014)
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Bluebird äußerte darauf am 08.01.2014:
Hm, du meinst das wegen des hervorgehobenen "Ermutigung"? Ich kann zu Deiner Kritik im Moment nichts sagen. Ich lasse sie jetzt erst einmal so stehen
(Antwort korrigiert am 08.01.2014)
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Bluebird ergänzte dazu am 08.01.2014:
Vielleicht dazu doch noch eine kleine Anmerkung. Ich verwende generell gerne Hervorhebungen. So zum Beispiel auch bei meinen Schachtexten oder in E-mails ...
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Dies ist ein Abschnitt des mehrteiligen Textes Meine Abenteuer und Leiden in der Nachfolge Jesu.
Veröffentlicht am 05.01.2014, 21 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.04.2020). Textlänge: 342 Wörter; dieser Text wurde bereits 762 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.06.2020.
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