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Herrn Benekes Telephon und die Sicherheit im öffentlichen Raum

Erzählung zum Thema Gewalt


von TassoTuwas

Es war seine Bank, seit sie eines Tages plötzlich nicht mehr da stand, wo er sie am Vortag verlassen hatte. Daraufhin hatte er sich geradewegs zum Büro der Friedhofsverwaltung begeben und sich nach dem Verbleib erkundigt. Alt und marode sei sie gewesen sagten sie, und erzählten ihm etwas von "Sicherheitsbestimmungen im öffentlichen Raum".
"Gut...", hatte er gesagt,"...es soll ja niemand wegen der Bank zu Schaden kommen", und nach kurzem Überlegen, "Dann bezahle ich die Reparatur!"
Sie hatten ihn erstaunt angesehen, den hageren Mann im grauen Anzug, der ihnen allen durch seine Freundlichkeit bekannt war und gesagt, man wolle sich kundig machen, die Vorschriften, er verstehe doch. Tatsächlich fand er ein paar Wochen später eine Rechnung im Briefkasten, und dann stand die Bank sogar ein paar Meter näher zur Grabstelle hin, dass er seinem Klärchen jetzt noch näher war. Das war vor zwei Jahren. Er dachte daran und lächelte. Fast vierzig Jahre waren sie verheiratet, dann war sie da, die tückische Krankheit, Bauchspeicheldrüse. Die Ärzte zuckten mit den Schultern, es ging sehr schnell.
Seitdem saß er hier, schon bald ein Dutzend Jahre, fast jeden Tag, immer um die gleiche Zeit, ein gutes Weilchen nach der letzten Beerdigung, wenn es keinen Andrang mehr gab und er ungestört seinen Erinnerungen nachgehen konnte.
Er griff in die Jackentasche, nestelte das Taschentuch heraus, die Sonne stand tief und die Augen, nun ja, sie waren empfindlich geworden. Er tat es aber etwas ungeschickt, denn mit dem Tuch zog er auch sein Mobiltelefon heraus, das in den Kies fiel. Er hob es auf und betrachtete es nachdenklich. Er wollte nie eines haben.

"Ich bin so alt geworden...", hatte er gesagt, "...den Rest schaffe ich auch ohne!"
Die Familie ließ das nicht gelten.
"Dann bist du immer erreichbar und kannst von überall anrufen. Das ist doch für uns alle beruhigender!", war die einhellige Meinung.
Sie hatten nicht locker gelassen und darüber diskutiert, was für ein Phon wohl des richtige wäre, ei oder smart und was es alles können sollte. Er hörte zu und verstand so gut wie nichts und Sophia sagte, "Das ist ganz einfach Opa, ich werde dir zeigen, wie es funktioniert!"
Sophia war sein Lieblingsenkelin, sie hatte so viel von Klara. Schließlich hatte er genickt und augenzwinkernd gesagt,
"Also gut, aber ich will nur ein Telefon, und zwar eines das zu mir passt!" und sich dabei gedacht, jetzt wird ihnen nichts einfallen. Sophia hatte schlagfertig geantwortet, "Das bekommst du, eines, das sich noch mit ph schreibt!"
Schallend hatten sie alle gelacht und er sagte sich, wenn es ihnen so wichtig ist, mache ich ihnen halt die Freude.
Am Geburtstag lag das Handy fein verpackt bei den Geschenken.
Ein paar Tage darauf kam er in der Stadt an einem Geschäft vorbei, das ganze Schaufenster war voll mit diesen kleinen Dingern und er entdeckte sogar seines und staunte.
"Das ist ja die halbe Rente!"

So in Gedanken versunken hatte er die Personen nicht bemerkt, die sich auf ihn zu bewegten. Erst als sich ihre Schatten auf dem Weg vor ihm im Sand abzeichneten blickte er auf. Es waren drei. Die Vordere trat mit schnellen Schritten auf ihn zu, ergriff die Hand, in der das Telefon lag, so fest, dass es schmerzte und herrschte ihn an.
"Her damit!"
Der alte Herr blickte verunsichert und erschreckt auf. Als er das bedrohliche Gesicht über sich sah, schnellte sein Puls in die Höhe.
"Hast du nicht verstanden!"
Eine Flut von Gedanken, was er sagen sollte, schoss ihm durch den Kopf, dass es sich um einen Irrtum handeln müsse, dass das Telefon ein Geschenk sei und das könne man doch nicht so einfach weg geben, dass sie sein Portemonnaie haben könnten, gerne, sehr gerne sogar, oder was denn ihre Eltern zu diesem Vorgehen sagen würden und überhaupt wäre er spät dran und die zuhause warteten schon auf ihn und er könnte schweigen, könnte alles vergessen. Aber Angst schnürte ihm die Kehle und bevor er etwas heraus brachte, war ihm die Hilflosigkeit seiner Worte schon bewusst.
Brutal wurde er von der Bank gerissen und das Knie des Angreifers traf ihn zwischen Magen und Brustbein und nahm ihm den Atem. Er stürzte zu Boden und im rasender Schmerz krümmte er sich.
Warum tun sie das, er verstand es nicht, und das Mädchen, warum sah es nur zu, warum schritt sie nicht ein. So alt wie Sophia war sie wohl, nein er würde das Geschenk nicht hergeben, nie, seine Finger verkrampften sich um das Telefon.
"Das alte Arschloch lässt einfach nicht los!" keuchte der über ihm Kniende und fauchte seinen Begleiter an, "Mach endlich mit!" Der beeilte sich um die Beiden herum, zur anderen Seite, und trat, ein Mal, zwei Mal, drei Mal, immer wieder in den Rücken.
Der alte Mann wollte rufen, bitten, etwas sagen  aber mehr als ein gurgelndes Stöhnen brachte er nicht hervor. Aus seinem Mund lief Blut und Erbrochenes.
"Scheiße, jetzt kotzt die Sau auch noch!" höhnte der, der immer noch versuchte die erstarrte Hand zu öffnen und wohl das Sagen hatte, und das Mädchen kreischte, "Dann brech dem Wixer die Finger!"
Er hörte es nicht, er spürte nichts mehr, die Ohnmacht befreite ihn von allen Schmerzen.     

Am Hauptweg schritt ein Ehepaar dem Ausgang entgegen und bemerkte das entfernte Geschehen.
"Hermann, was machen die da?" sagte sie.
"Irgendwelchen Unfug", antwortete er.
Sie seufzte, "Nicht mal auf dem Friedhof können sie sich benehmen!"
Er nickte, "Komm Hildchen, der Bus fährt gleich!"
Sie eilten weiter.

Der nächste Tritt traf ihn mit ungeheurer Wucht im Gesicht. Alte morsche Knochen zersplittern nahezu geräuschlos, es ähnelt mehr dem Knistern einer Glut bevor sie verlischt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (11.07.2017)
Reggi : " Macht Dich diese dumme Kuh nicht sau wütend?"
Becker : "Doch, natürlich, aber es überrascht mich nicht, weil ich schon immer der Meinung war, dass die meisten Menschen grausam, verblödet und niederträchtig sind." (Hervorhebung TB)
Reggi : "Ach, komm schon, Becker. Wenn ich davon ausgehen würde, müsst‘ ich auch davon ausgehen, dass die ganze Welt einfach kacke is‘!"
Becker : "Danke schön! Genau das versuch‘ ich Dir seit vielen langen Jahren jeden Morgen von Neuem wieder mitzuteilen. Danke schön."



aus: Becker, S02E21
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Festil (59) meinte dazu am 11.07.2017:
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TassoTuwas antwortete darauf am 11.07.2017:
Ob es die meisten Menschen sind glaub ich nicht, die, die es aber sind, gebärden sich in der Öffentlichkeit rücksichtslos, laut und schamlos!
Danke euch
TT
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 12.07.2017:
@ Festil:
Ich kann Becker wirklich nur empfehlen. Die ersten beiden Staffeln gibt es mittlerweile auch auf Deutsch für 25.- €. Es lohnt sich, wenn du das übrig hast. Und eigentlich ist Becker auch ein gefallener Philanthrop...

@ TT:
(...)die, die es aber sind, gebärden sich in der Öffentlichkeit rücksichtslos, laut und schamlos!
Ja, dem stimme ich zu. Und ich denke auch, dass es die meisten sind, wenn auch angetrieben durch Dummheit und Faulheit.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (11.07.2017)
Es ist leider kein Einzelfall mehr, den dein einfühlsam geschriebener Text vor Augenh führt.
Herzliche Grüße
Ekki
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AZU20 äußerte darauf am 11.07.2017:
Ja, stimmt. Da kann ich mich nur anschließen. LG
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TassoTuwas ergänzte dazu am 11.07.2017:
Hallo Ekki, hallo AZU,
wenn die Häufigkeit einer Verhaltensweise über einen längeren Zeitraum stetig zu nimmt, wird sie eine Tagen als normal angesehen.
Der Mensch gewöhnt sich an alles!
Herzliche Grüße
TT
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Kommentar von Festil (59) (11.07.2017)
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TassoTuwas meinte dazu am 11.07.2017:
Hallo Festil,
herzlichen Dank für die ausführlichen Überlegungen zu diesem Text.
Über das Milgram-Experiment sah ich eine Dokumentation, die mich sehr erschreckt hat. Ich glaube, so wird es dem größten Teil der Zuschauer ergangen sein. Der wichtigste Punkt, bei der Geschichte ist, das man sich selbst fragt, wie weit würde ich gehen, wie weit mache ich mit bei den täglichen Manipulationen.
Manche machen sich keinen Kopf. Bleibt die Frage wie kann man das ändern!
Liebe Grüße
TT
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Kommentar von Graeculus (69) (11.07.2017)
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TassoTuwas meinte dazu am 11.07.2017:
Da kommt doch die Frage auf, wo kommt das her, wer befördert diese Entwicklung und wie kann man dem entgegen steuern?
Ich befürchte es ist System!
TT
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (11.07.2017)
Hallo Tasso, ein Text als Zeichen der Zeit?
Hoffentlich nicht! LG von Giltis.
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TassoTuwas meinte dazu am 11.07.2017:
Hallo Giltis,
kein Grund zur Panik.
Auf solch verrückte Ideen kommt man nur, wenn man Berichten der Lügenpresse glaubt ))
Liebe Grüße
TT
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (11.07.2017)
"Lieblinksenkelin"? Da sollte Dich auch die Rechtschreibprüfung deines Textverarbeitungsprogrammes darauf hingewiesen haben. Darüberhinaus sind noch ein, zwei weitere Schlampigkeiten im Text, ansonsten gerne gelesen.
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Sätzer meinte dazu am 11.07.2017:
Ach Dieter, heute ist man doch mit der Enkelin verlinkt
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Didi.Costaire meinte dazu am 11.07.2017:
Ich finde auch, dass die Schreibweise zur Thematik passt.
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TassoTuwas meinte dazu am 11.07.2017:
Dieter,
da hat die Fehlererkennung tatsächlich versagt. Ich vermute, sie kommt von Facebook. Da wird ja vieles verlinkt!
Gruß TT
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (11.07.2017)
Ein Mobiltelefon, das wirklich zu Ihrem Opa passt, hat Sophie trotz des hohen ph-Wertes leider nicht gefunden und so nimmt die Tragödie im Spannungsfeld zwischen Technikgläubigkeit und enthemmter Gier ihren Lauf...

Dabei steht die Geschichte symbolisch für vieles, was sich heutzutage im öffentlichen Raum abspielt, für den es zwar recht penible Sicherheitsvorschriften gibt, was jedoch kaum vor skrupelloser Gewalt schützen kann. Passanten, die entweder gaffen oder wegschauen, bilden auch hier den Rahmen.

Gut beschrieben!

Liebe Grüße, Dirk
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Kommentar von Lancezarus (52) (11.07.2017)
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TassoTuwas meinte dazu am 11.07.2017:
mein lieber Lance,
es freut mich, dass meine Bemühungen erfolgreich waren denn ich kenne deine hohen Ansprüche
Danke
TT
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (12.07.2017)
Hallo TT! Liest sich sehr angenehm. Warmherziger Erzählstil mit Einfühlungsgabe. Anfang der 70er lief ein Kinofilm, „Ein Mann sieht rot“. Hin und wieder ertappe ich mich bei Gedanken, die mich selbst erschrecken.
Ach ja, die Zuschauer des Geschehens. Deren Reaktion in deiner Geschichte ist leider symptomatisch. Nun sind wir nicht alle Kung Fu-Meister. Nichtsdestotrotz ist Hilfestellung in angemessener Form oftmals ohne Risiko für Leib und Leben möglich. Wenn auch nicht immer.

Gruß
H.
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TassoTuwas meinte dazu am 12.07.2017:
Hallo H´kuk,
da fällt mir doch gleich ein Aphoschissmus ein:
"Je mehr Menschen - umso weniger Mitmenschlichkeit"
Es sei dir gedankt!
TT
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jennyfalk78
Kommentar von jennyfalk78 (12.07.2017)
Komisch,,Ich sehe die Bank nur als Metapher. Logisch! Es macht krank ,die Bank nur zu betrauern. Wir lauern vie zu oft auf Gelegenheiten auf denen wir rumreiten können.
Ich danke dir
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TassoTuwas meinte dazu am 12.07.2017:
Sollten wir beide mal auf einer Bank sitzen, ich wette es wird eine "bad bank" ))))))
Ich danke dir schon im voraus.
TT
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jennyfalk78 meinte dazu am 18.07.2017:
Was heißt hier bad? Ich bin ja eher für dirty...Aber dann wischen wir den Dreck weg und reden?
Herzlichst die Jenny
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TassoTuwas meinte dazu am 18.07.2017:
Putzen kannst du auch???
Noch´n Pluspunkt
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Emotionsbündel
Kommentar von Emotionsbündel (12.07.2017)
Sehr lebendige Worte - vom ersten Es bis sie verlischt spannend, das Thema aktueller denn je - trotzdem hab ich es gern gelesen

Liebe Grüße,
Judith
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TassoTuwas meinte dazu am 12.07.2017:
Hallo Judith,
natürlich schreib ich lieber Sachen zum Lachen, oder von denen ich meine, andere würden es könnten (Irrtum möglich) aber Spaß beiseite, manchmal kommt man nicht an der Realität vorbei!
Danke für deine Meinung und
liebe Grüße
TT
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tulpenrot
Kommentar von tulpenrot (21.07.2017)
Lieber TT,
ich mache heute eine Ausnahme von meiner Kommentierabstinenz. Dein Text hat es verdient.
Es handelt sich nämlich von vorne bis hinten um einen gut aufgebauten, gelungenen Text. Die Szenen werden lebendig beschrieben, haben ihren richtigen Platz innerhalb des Geschehens, sind nicht zu langatmig oder zu knapp. Wörtliche Rede und beschreibende Elemente wechseln sich gekonnt ab. Der Leser nimmt am Geschehen direkt teil und, was noch wichtiger ist: Anteil. Für mich stimmt alles. Gratuliere!
LG
Angelika
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TassoTuwas meinte dazu am 22.07.2017:
Puh liebe Angelika,
so ungefähr muss sich Sterntaler gefühlt haben als der goldene Segen hernieder ging
Empfehlung, Lieblingstext und dazu eine schöne, untermauernde Begründung!
Und dann noch, ...du weist schon!
Ganz herzlichen Dank
TT
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tulpenrot meinte dazu am 23.07.2017:
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Kommentar von CarlottaB (44) (27.07.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TassoTuwas meinte dazu am 27.07.2017:
"Moralist" ist ein Schimpfwort!
LG TT
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TassoTuwas
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Veröffentlicht am 11.07.2017, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 31.07.2017). Textlänge: 928 Wörter; dieser Text wurde bereits 456 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.03.2019..
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