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Eine überraschende, nachträgliche Erklärung

Erzählung zum Thema Glaube


von Bluebird

„Sonntags bei Hubert“ war für mich  oft schönste und erbaulichste Zeit der Woche. Soviel Spass, tiefe Gespräche und angenehme Geselligkeit hatte ich zuvor – zumindest in so einer gesitteten Form – noch nicht erlebt.
    Als ich einmal dort in einem kleineren Kreis meine Bekehrungsgeschichte erzählte  sagte auf einmal Heike, eine junge,schüchterne Frau: „Ich war das!“
  Irritiert schaute ich sie an: „Was warst du?“ „Ich habe damals in dem Buchladen gefragt , was Maranatha heisst!  hier  Und Heidi hatte gedacht, du hättest die Frage gestellt und dir geantwortet: Der Herr kommt bald!" 
     
Augenblicklich ging mir ein Licht auf. Heike hatte also damals in der Bücherstube - unbemerkt von mir - die Frage gestellt: „Was heisst Maranatha?“ und Heidi, die Gemeindeschwester, hatte sich umgedreht und die korrekte Übersetzung: „Der Herr kommt bald“ ausgesprochen. In der irrtümlichen Annahme, dass ich gefragt hätte.
  An sich ein ganz alltäglicher Vorgang. Für mich aber bekam es eine schicksalhafte Bedeutung, da ich Heikes Frage nicht mitbekommen hatte. Für mich hatte sich Heidi ohne irgendeinen erkennbaren Grund zu mir umgedreht und - wie von einer höheren Macht gesteuert - eine bedeutungsschwere Ankündigung getätigt. Und in mir jenen wichtigen Schock ausgelöst, der für die weitere Entwicklung bis hin zu meiner Bekehrung - am gleichen Tage - so förderlich gewesen war.
 
„So also ist das gewesen. Ich bin echt platt!“, sagte ich zu Heike. Und erzählte dann meine Geschichte zuende.
  Kurze Zeit später stand auf und ging hinaus in den Garten. Die Ereignisse der damaligen Zeit gingen mir noch einmal durch den Kopf: Unglaublich, wie präzise Er agiert hat. Und einmal mehr stand mir vor Augen welch ein Wunder meine Bekehrung zu Jesus gewesen war.  hier

Anmerkung von Bluebird:

Ort und Zeit: Düsseldorf 1986



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Kommentare zu diesem Text


LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (09.09.2017)
Du könntest mich nur mit einem überraschen. Mit den Worten: "Ich habe Zuflucht genommen zu Buddha, Dharma und Sangha."
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Bluebird meinte dazu am 10.09.2017:
Tja, wenn ich nicht zum christlichen Glauben gefunden hätte, hätte dies vielleicht sogar geschehen können ... ich hatte zuvor durchaus eine gewisse Neigung/Symphatie zu/für den Buddhismus ... und auch heute muss ich sagen, dass mich Vieles am Buddhismus/Hinduismus anrührt/fasziniert.

Aber ich bleibe bei meiner - für dich beleidigenden und ignoranten, ich weiß - Behauptung, dass da - aus meiner Sicht - ein dämonisch-okkulter Ursprung zugrunde liegt.

Du magst mich dafür hassen/verachten, aber das ist mir lieber als mit dem Gefühl herumzulaufen, hier nicht "klare Kante" gezeigt und dich auf deinen Irrtum hingewiesen zu haben
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LotharAtzert antwortete darauf am 10.09.2017:
Hassen?
Gier und Hass, heißt es, entstehen aus Unwissenheit. Zwar ist ein Buddhist noch lange kein Buddha, aber er ist auf dem Weg - und wandelt Hass in Mitgefühl mit allen Wesen, also auch mit Dir und sogar Graeculus.
Und wo Du dich so für Dämonen interessierst - weißt Du denn, wie oder durch was man sie von Lichtwesen unterscheiden kann? - es fehlt ihnen das dritte Auge.
Und wie bannt man sie? Die Methode mittelst heiliger Worte und Gesten wirst Du aus dem Katholizismus kennen. Die 2., effektivere Methode setzt Mitgefühl voraus: da werden sie fHier stand ein unkultivierter Ausdruck!rig, da flüchten sie, weil Liebe ihrem Wesen Unbehagen bereitet. Wer aber bleibt, der kann lernen, wie die Geistesgifte in Weisheit umgewandelt werden können. So hab ich es von meinen Lehrern, die Du in ein vollkommen falsches Licht setzt!
Tashi deleg
(Antwort korrigiert am 10.09.2017)
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Bluebird schrieb daraufhin am 10.09.2017:
Oh , ich stehe nicht am Ende deiner Rangliste. Was habe ich falsch gemacht? .... Nein, dass wäre auch wirklich traurig, wenn dazu (Hass) kommen würde .... unser gemeinsamer "Freund" aus autorenblog - Zeiten verfolgt mich übrigens immer noch gelegentlch im Netz und läßt keine Zweifel daran, für wen und was er mich hält ... ich übe mich da in schweigender Demut, Was bliebe auch sonst!?
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Kommentar von Graeculus (69) (09.09.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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SchorschD äußerte darauf am 10.09.2017:
Wie man aus Deiner Geschichte, lieber Bluebird, sehen kann, liebt es Dein Gott etwas ums Eck rum und lässt den Zufall walten, dass es bei Dir auch richtig ankommt.
Deine Vermutung, Graeculus, wundert mich auch ein bisschen. Überleg mal, was passiert wäre, wenn die schriftliche Aussage Gottes von Bluebird falsch verstanden worden wäre, weil eine schlechte Handschrift und schwere Grammatik- und Rechtschreibfehler ( da von Rotmund nicht überprüft )den Text missverständlich gemacht hätten.
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Bluebird ergänzte dazu am 10.09.2017:
Den Meister erkennt man daran, dass er im richtigen Moment das Angemessene/Richtige zu tun und sagen weiß ... also nicht einfach nach Schablone agiert . Aber das Reden Gottes kann ein Grad an Deutlichkeit bekommen, dass man sich nur wundern kann - ich denke, dass dies im weiteren Verlauf der Erzählung noch erkennbarer werden wird
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Graeculus (69) meinte dazu am 10.09.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Bluebird meinte dazu am 10.09.2017:
Nein, das war äußerst originell
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Dies ist ein Abschnitt des mehrteiligen Textes Meine Abenteuer und Leiden in der Nachfolge Jesu.
Veröffentlicht am 09.09.2017, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 24.02.2020). Textlänge: 272 Wörter; dieser Text wurde bereits 225 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 28.02.2020.
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