Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Maddrax (21.09.), Tod (18.09.), Hütchen (12.09.), Tula (11.09.), HerzDenker (05.09.), Ferdi (04.09.), A.Reditus (02.09.), steffi-coverColor (27.08.), kriegundfreitag (25.08.), pat (23.08.), marcopol (21.08.), romance (21.08.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 592 Autoren* und 85 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.237 Mitglieder und 449.564 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 24.09.2021:
Zitat
Ziemlich neu:  Toleranz von desmotes (30.06.08)
Recht lang:  Zitatplagiat von Bellis (551 Worte)
Wenig kommentiert:  Heiterkeit von Lonelysoul (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Illusionslos von tulpenrot (nur 1421 Aufrufe)
alle Zitate
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Liebe
von IngeWrobel
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil keinVerlag.de unterschiedslos jeden willkommen heißt" (ZAlfred)
Atropa BelladonnaInhaltsverzeichnisHarmonie, Venus, Waage ...

Aetznatrons Sputnick F

Volksstück zum Thema Abgrund


von LotharAtzert

In meinem Umfeld breitet sich die Mutante aus
Agnete in „Die Corona-Nörgelei, ein Denkanstoß“

Im Japan des 12. Jh. gab es einen Zen-Meister, der wurde bekannt, weil er auf Fragen wie „Hat ein Hund die Buddhanatur“ mit „Mu“ (dh. „leer“ – ohne Eigennatur) antwortete. Klar, daß es irgendwann von Anmaßenden nachgeahmt wurde und von da ab sank die Wirkung des Erleuchtens durch das so genannte Kōan rapide.
Der Sinn eines Kōan bestand ursprünglich darin, den Intellekt ins Leere laufen zu lassen, um spontan die wahre Natur des Geistes entdecken zu können: „Welchen Laut macht eine einzelne klatschende Hand“ -  so ein weiteres berühmtes Kōan.
Aus diesem menschlichen Grund bedarf es immer wieder periodisch der Erneuerung von Methoden durch die Lehrer, gerade wenn das Alte sich bewährte. Heute dienen die Koans von damals meistens nur noch der Erbauung in „literarisch gebildeten“ Fachkreisen.

Was sind Mutationen? - Die platteste Antwort wäre wohl: die Abweichung vom Bekannten. Wissenschaftlicherseits heißt es z.B.: die Veränderung des Erbgutes bewirke Mutation und nennt als Beispiel die „Inzucht“, also wenn die eigene Verwandtschaft sich untereinander vermehrt (durch Inzest beispielsweise) und nichts Neues an Genen von außen zugeführt wird. Dann, so heißt es, kommt es zu Defekten, oder Behinderungen, seien sie physisch, psychisch oder geistiger Natur.

Das Erneuern fehlt also auch hier. Kurz – der Uranus, der, stetig zeitlose, quasi in der Zeit als Überraschung erscheinende, - da fehlt mithin der Ur-Sprung, die Originalität (- als Fantasie oft abwertend von Intellektuellen konnotiert). Dafür geben sie Milliarden für Impfstoffe aus – für ein Serum, das sie auch umsonst kriegen könnten, wenn sie nicht vollkommen sichtdicht ununterbrochen ihr Brett vor’m Kopf polierten.

Aber besser so, als wenn sie weiter machten, wie bisher. Jedes Flugzeug, das dauerhaft am Boden bleibt, ist ein gutes Flugzeug, auch wenn es „nur“ dem Coronavirus geschuldet ist. Dieselben Pavianplutoniker haben übrigens den Pluto aus der Liste der Planeten gestrichen, so wird das heute gemacht: passt dir ein Altbewährtes nicht mehr, macht der in Deutschland geborene Mustafa das weg und jetzt ist es nur noch Kleinplanet. Kostet fast gar nichts.

Dem Uranus haben sie ja bereits in den Mythen den Schniedel abgeschnitten, der dann ins Meer flog und aus seinem aufspritzenden Samen Venus wurde, die von Bottichelli, auf der Muschel treibend, so perfekt im Grünspan wiedergegeben wird, wie die drei Grazien ihr den Schleier überwerfen, als Schutz vor des Malers Blick, der seine Sonne in der Waage hatte. Nun gut.
(Natürlich kannte Sandro die Folgen: wer die Göttin nackt sieht, wie es dem Menschen Anchises widerfuhr, der mit ihr den Trojaner Aeneas zeugte, der in der Folge Italien entstehen hat lassen, der bezahlt das mit Erblindung.)

Wenn man diese Analogien nicht versteht, ihre Entsprechungen im eigenen Leben, so versteht man die Welt als Samsara nicht, dessen Essenz leer und klar ist. Das, was wir heute noch Welt nennen, ist ein einziges Weltschniedelabschneidprogramm.

Viren gibt es, wie Sand am Meer. Die meisten sind ungefährlich, weil das Abwehrsystem so genannte Antikörper produziert, welche sie beim Eindringen in den Organismus zerstören. Das macht es, weil es das kann. Das Abwehrsystem oder auch der Parasympathikus, meine geschätzten Leser wissen es, ist der Geist des Daseinsprinzips Neptun, dessen Körper sich im Meerwasser zeigt, wiewohl darin auch schon der Geist des Saturns inform von Salz enthalten ist.
Wenn man kollektiv so etwas verdrängt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn das mit den Antikörpern nicht mehr funktioniert, sprich, der durch Verdrängung geschwächte Parasympathikus kann den äußeren Angriff des (zurückkehrenden) Verdrängten nicht mehr abwehren. Dann wundert sich das globale Verdrängerkollektiv: „Wo kommen die bösen Viren her“.
Da hab ich es mit meinem G. einfacher. Der glaubt das alles nicht und ich lass ihm seinen Glauben. Buddhisten machen das so. Jedem seinen Lern-Schmerz, davon weiß mein Schmerz-Ich ein Fadöchen zu singen. Oder das Mantra OM MANI PEME HUNG zu wiederholen – sechs Silben, sechs Sphären, die durch den Klang des Sprechenden und Chenresigs allerbarmendes Herz gereinigt werden.
Aber artikuliert werden muß es mit aller Schärfe. Damit es „verfügbar“ ist.

Ich hab ja die Befürchtung, es könnte trotz aller gegenteiliger Beteuerungen bald zur Zwangsimpfung kommen, denn das wäre logischerweise die übernächste Stufe von Apokalypse Nau und seinen Mutanten: der Zwang zum Untergang – zum geschrumften Pluto, dem Glutgott im Inneren von Mutter Erde, sowie der Entsprechung im menschlichen Gehirn der Weltwissenschaftsgläubigen.

Was bedeutet eine Impfung im Geiste? Doch nichs anderes, als aus dem Verdrängten und seinen Folgen nichts zu lernen, vielmehr eine künstlich manipulierte Körperabwehr hoch zu fahren, dh man hat – und für viel viel Geld! - nicht die dazu nötige Erfahrung zur Produktion von Antigen gemacht, sondern ein Söldnerheer beauftragt, das von uns verursachte Zerstörende zu zerstören. Und wer beim Zerren und Stören nicht mitmacht, weil sein Instinkt ihn warnt, noch mehr Mutationen zu verursachen, wird ausgeschlossen zunächst, dann gejagt, totgeprügelt vielleicht, vom aufgebrachten Moral-Mob quasi in die Steinzeit zurück beworfen, in Sicherungsverwahrung gebracht – oder eben zwangsgeimpft, wofür die Mehrheit sein wird. Das und vieles mehr ist das Kraftfeld des unsichtbaren Pluto. Auch die genetische Manipulation, der Genozid.
Nicht daß der Pluto uns also manipulieren heißt, wir machen das „aus freien Stücken“, weil wir über alles herrschen wollen, wie Raptoren in der Kreidezeit alles fraßen, was ihnen vors Maul lief - Wir fahren heute noch, um es mal als Bild zur Anschauung zu bringen, mit dem Verdrängten oder ungelebtem Leben aus der Saurier-Epoche, bzw. dem gewonnenen „Roh-Stoff“ Erdöl und dem daraus „raffinierten“ Diesel herum. Ohne T-Rex läuft heut gar nix mehr.

Tante Mu, Onkel Mu .… mu


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


DanceWith1Life
Kommentar von DanceWith1Life (05.02.2021)
Du wirst lachen, vielleicht auch nicht, ich bin schon am überlegen, jetzt wo die Reklame die Sprache so umgemodelt hat, und kein wort mehr seine ursprüngliche Bedeutung bewahren konnte, ob wir nicht das "psychologisch angenagte" Verdrängen durch eines ersetzen, das näher an der "bewusst leben" Erinnerung flackert.
Hab diesen Text genossen.
diesen Kommentar melden
LotharAtzert meinte dazu am 05.02.2021:
Danke sehr! Heute sei dir statt eines Lachers oder Weiners das gewidmet:

Stolz-Stelze-Gestalt
Ich bin schon heute stolz darauf, einst derjenige gewesen zu sein, der allen Stolz überwand. Ihr sehr verkehrter Johann-Jakob Jungbrünnel
diese Antwort melden
Kommentar von Regina (05.02.2021)
dieser Satz gefällt mir besonders gut
Dafür geben sie Milliarden für Impfstoffe aus – für ein Serum, das sie auch umsonst kriegen könnten, wenn sie nicht vollkommen sichtdicht ununterbrochen ihr Brett vor’m Kopf polierten.

Ein engagierter, mutiger Anti-Impftext, mit wohldurchdachten Argumenten versehen, gegen den Mainstream schwimmend.
Chapeau, Lothar. LG Gina
diesen Kommentar melden
LotharAtzert antwortete darauf am 06.02.2021:
Herzlichen Dank, liebe Gina.
Ich bin übrigens kein radikaler Impfgegner. Sollen sich die, die zu große Angst vorm Infizieren haben, halt impfen lassen - solange sie es nicht von anderen verlangen. Nur sollten sie überlegen, daß man sich nicht gegen alle Bedrohung impfen lassen kann. Das Leben birgt immer Risiken und endet auch immer mit dem Tod.

Auch sollte mal die Frage erlaubt sein, warum sich Kinder und Tiere weitaus seltener anstecken bzw die Auswirkungen zumeist geringer sind. Für mich klar: weil ihr Immunsystem noch intakt ist - darauf, dieses zu stärken, sollte das Hauptaugenmerk gerichtet bleiben.

Gruß
Lothar
diese Antwort melden
Regina schrieb daraufhin am 08.02.2021:
Nun, Kinder stecken sich mit anderen Krankheiten an. Masern zum Beispiel. Der Ansteckung geht immer ein Aggressionsgeschehen voraus, z.B. weil sie zu dicht aufeinander leben oder sich mit außerfamiliären Mitmenschen auseinandersetzen müssen. Im Fieber entwickeln sie dann Immunität und machen immer einen Entwicklungsschritt. Eine Pandemie fordert die ganze Menschheit auf, einen Entwicklungsschritt zu machen. Darauf sollte das Augenmerk gerichtet sein, nicht nur auf die Pharmazie. LG Gina
diese Antwort melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

Atropa BelladonnaInhaltsverzeichnisHarmonie, Venus, Waage ...
LotharAtzert
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Vom Wind in den Bäumen.
Veröffentlicht am 05.02.2021, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.02.2021). Textlänge: 912 Wörter; dieser Text wurde bereits 154 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.09.2021.
Lieblingstext von:
Regina.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über LotharAtzert
Mehr von LotharAtzert
Mail an LotharAtzert
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 9 neue Volksstücke von LotharAtzert:
Hauptsache neben Kosten Ich schade meinem Ruf Archetyp und Fußball Kuan Yin und der Laborbefund - Teil 1 Heiß oder kalt Futtertag Auf der Pirsch - Gespräche mit einem Kaschmirtiger Phlegmaticker Rauch auf der Wachtel-Alm
Mehr zum Thema "Abgrund" von LotharAtzert:
Der Satz des Pythagoratz Vom systematischen Verhindern des Schutzgewährenden Durch die Blume gesprochen – vom Ickebannameister Dschuang Ätz Sympathy for the devil Deppenkarma Nichts als die Wahrheit Am Zeh der Fußnote Warum ich trotz überragender Fähigkeiten beim kV immer unbeliebter werde;-)) Maßlos ... sogar der Neger hat geweint Ob's was nutzt?
Was schreiben andere zum Thema "Abgrund"?
Die Wahrheit über Bernd Taubel und ... (Epiklord) Physifikation (RainerMScholz) Triangel (RainerMScholz) Katastrophal verdient (Hoehlenkind) Dirty old bitch (Xenia) Augenweiß (RainerMScholz) Der Grund (Erdbeerkeks) dreifaltigkeit (nadir) Die Herberge (Quoth) Der Hühnermörder (Epiklord) und 327 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2021 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2021 keinVerlag.de