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Literaturkritik: Der Kritiker und der Autor als Mensch

Essay zum Thema Kritik/ Kritiker


von EkkehartMittelberg

Ich erörtere in diesem Beitrag nicht das Thema Dichterbeschimpfung, (Dazu habe ich mich bereits geäußert: „Wozu Dichterbeschimpfung?“), sondern jene Literaturkritik, die auf einen einzelnen Beitrag oder auf das Gesamtwerk eines Autors in sachlicher Textanalyse kritisch eingehen will.
Meine Betrachtung schließt Verrisse ein. Die müssen sein, um das gleich vorwegzunehmen, falls der Kritiker nicht aus missgünstiger Verleumdungsabsicht schreibt, hingegen seine ehrlich negative Meinung ungeschminkt äußern will.
Das Internet verlockt immer mehr Autoren dazu, etwas, das ihnen gerade mal so in den Sinn gekommen ist, ohne jede Rücksicht auf inhaltliche, grammatische und orthografische Qualität hinter der Maske eines Avatars einfach mal rauszuhauen. Unter diesem Aspekt sind Verrisse besondern notwendig, um der Flut von Machwerken selbst ernannter Dichter Einhalt zu gebieten. (Dass das oft nicht gelingt, weil diese eingebildeten Schreiberlinge skrupellos sind, steht auf einem anderen Blatt)
Denken wir also über wenig talentierte Autoren nach, die guten Willens sind und versuchen, ihr Bestes zu geben. Aber Kunst ist bekanntlich das Gegenteil von gut gemeint. Deswegen müssen gutwillige Autoren harsche Kritik und schlimmstenfalls einen Verriss hinnehmen.
Nach meiner Beobachtung auf Internetforen sind sie auch mehrheitlich dazu bereit, falls und solange der Verriss sich an ihrem Text orientiert und sie nicht maliziös und süffisant verspottet. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass die Kritiker der Gutwilligen selbst zur Zielscheibe von Kritik werden, besonders dann, wenn der Eindruck entsteht, dass sie den kritisierten Autor vorführen.
An diesem Punkt wird die Auseinandersetzung interessant, weil die kritisierten Kritiker oft damit argumentieren, dass es ihnen nur um den redlichen Umgang mit misslungenen Texten gehe, die den Anspruch erheben, Kunst zu sein, und dass der Kritisierte als Mensch viel mehr verkörpere als nur sein kritisiertes Werk . Gehen wir davon aus, dass diese Kritiker mehrheitlich ehrlich so denken. Aber das heißt noch nicht, dass es bei den Kritisierten auch so ankommt.
Letztere sind besonders empfindlich. In ihrer Werteskala rangiert Kunst so hoch, dass sie sich damit völlig identifizieren, egal, ob sie tatsächlich Künstler sind oder nicht. Würde man zum Beispiel Kritik an einem Haus äußern, das sie gebaut haben, träfe sie das weitaus weniger. (Sie als Leser haben nicht vergessen, dass wir hier nicht von hart gesottenen Trollen reden, denen Kritik schnuppe ist, wenn sie nur Beachtung finden).
Wenn also den Talentlosen jemand nachweist, dass ihre Werke nichts taugen, bricht für sie ihre Welt zusammen. Müsste es gar nicht, werden Sie einwenden, denn sie sind zum Beispiel hervorragende Handwerker. Aber das ist für sie selbstverständlich, sie wollen eben Künstler sein. Und mit der Kritik zerplatzt ihr Traum, denn sie haben erfolglos ihr Bestes gegeben. Gleichwohl werden sie nach einer Zeit des Wundenleckens die Desillusionierung ertragen.
Was sie aber nicht verwinden können, ist, dass ihnen der Kritiker sagt, er habe nur ihr Werk verrissen, sie seien doch gute Menschen. Das muss ihnen als Gipfel des Hohns erscheinen und macht sie wütend. Sie teilen dann ihrerseits aus, meistens nicht gelungen, weil jemand, der rot sieht, nicht ins Schwarze treffen kann.
Was folgt nun aus dem Dargelegten? Der Kritiker soll weniger kritisch, er soll Psychotherapeut sein? Keineswegs. Das wäre der Ruin jeder guten Literaturkritik. Aber eine gewisse Rücksichtnahme auf die Gefühle des Kritisierten ist dennoch möglich. Wenn der Kritiker sachlich analysiert, wenn er Fakten sprechen lässt, hat er es nicht nötig, den Rezensierten genüsslich vorzuführen, sich eitel selbst zu feiern. Schön und lieb, halten Sie dagegen, dann würden nüchterne Rezensionen so prickelnd sein wie eingeschlafene Füße. Jetzt sind wir da, wo es kein Patentrezept gibt.
Man sollte einem Kritiker weder Witz noch Pointe verbieten und ihn nicht zum Gutmenschen machen wollen. Aber der sensible Leser spürt den feinen Unterschied zwischen dem geistreichen und dem geistreichelnden Kritiker, zwischen dem Kenner und Könner, der der Sache dienen will, und dem Kritik-Stenz, der eitel auf die Strunz geht.

© Ekkehart Mittelberg, April 2013

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (04.04.2013)
Ich habe da zwei Probleme mit deinem Text:
a.) Wie so viele vermeidest du das Thema 'Kritik am Kritiker'. Denn wenn Kritik am Kritiker erlaubt ist, woher nimmt er dann seinen Anspruch Kritiker seinen zu dürfen. Also überspielst du es, um dieser Frage aus dem Weg zu gehen.
b.) Was den Punkt Kritik grundsätzlich angeht: Sachlich betrachtet, kann man jedes Werk kritisieren, an jedem Text, auch an denen von Literaturnobelpreisträgern, finden sich Stellen, die nicht gelungen sind. Und da muss man sich fragen, ob diese bei bekannten Autoren nicht eher weggelassen werden, als bei unbekannten Künstlern. Es fährt sich nämlich gut im Fahrwasser der berühmten und bekannten und nicht wenige hoffen, dass so ein wenig des fremden Ruhms auf sie abfärbt. Letzteres funktioniert auch in der umgekehrten Variante.

Man denke hier nur an das (zu) späte SS-Geständnis von Günter Grass. Nicht vielen seiner Kritiker, die der Meinung waren, dass sein Literaturnobelpreis nicht verdient war, war dies eine Art innerer 'Reichsparteitag' und sie hatten auch schnell eine Schar von Anhängern um sich geschart, die wie ihre anführenden Meinungsmacher vor allem eins offenbarten: Das man auch ohne jegliches historisches Wissen den Entrüsteten spielen kann. Mit Grass als Autor hatte das gar nichts zu tun. Es war eigentlich nur 'trollen' auf hohem sprachlichem Niveau.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.04.2013:
Ich halte dich für zu klug, dass du meine Kritik am Kritiker, die freilich nur ein Aspekt ist, überlesen haben könntest. Ich bin dir aber dankbar dafür, dass du so auf den Busch klopfst.
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 04.04.2013:
Ich wollte einfach nur einen anderen Schwerpunkt setzen.
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loslosch schrieb daraufhin am 04.04.2013:
ich wollte einfach nur sagen, dass mir dieses gespräch gefallen hat. lo
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franky
Kommentar von franky (04.04.2013)
der der Sache dienen will, und dem „Kritikstenz“, der eitel auf die „Strunz“ geht.

Hi lieber Ekki, meine Sprachausgabe kann mit diesen zwei Wörtern nichts anfangen, könntest du mich kurz aufklären.
Deinen Beitrag finde ich sehr einleuchtend, bin ganz deiner Meinung.

L-G Franky
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 04.04.2013:
Vielen Dank, Franky. In Hessen, wo ich lebe, habe ich die beiden Wörter öfter mal gehört. Beim ersten Mal hatte ich kein Wörterbuch dabei. Ich bin aber trotzdem klar gekommen. ))
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loslosch ergänzte dazu am 04.04.2013:
besser: "Kritik-Stenz". das wort stenz findest du im duden und im netz. aber strunz kenne ich auch nicht, höchstens "was erlauben Strunz!" von trappatoni. ich fand nur "strunzdumm" im duden. dann gibt es in der jugendsprache "strunzen" für angeben. im westerwald gab es das wort schon in den 1950er jahren. lo
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.04.2013:
Danke, Lothar. Es gab noch die zehnteilige bayerische Fernsehserie: "Monaco-Franze, der ewige Stenz."
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niemand meinte dazu am 04.04.2013:
@ Loslosch
Strunzen ist nichts anderes als angeben, sich groß tun,
auf die Kacke hauen etc. also ist die "Strunz" wohl die Bühne
eines Großtuers/Angebers. Und ein Kritiker-Stenz wird dann wohl der Geck auf einer solchen, der Angeber etc. sein.
Ein eitler Kritiker-Stenz geht auf die Strunz um sich in Szene zu setzen LG niemand
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princess
Kommentar von princess (04.04.2013)
Der Kritiker. Der Autor. Der Dichter. Der Künstler. Der Psychotherapeut. Der Kritisierte. Der Leser. Der Kenner. Der Könner.

Mhh. Ich bin kein Fan von komplizierten genderneutralen Formulierungen. In deinem Essay kommen Frauen allerdings so ganz und gar überhaupt nicht vor, dass es mir schwer fällt, darüber hinweg zu lesen. Ich habe auch noch nie einen weiblichen Stenz auf der Strunz gesehen. Vielleicht sollte ich meine Augen mal besser aufmachen.

Liebe Grüße, Ira
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.04.2013:
Nö, Ira, du bist klarsichtig, egal, ob mit offenen oder geschlossenen Augen. Frauen irren als Kritiker nicht weniger als Männer. Aber ich kenne keine eitlen Kritikerinnen. Sigrid Löffler zum Beispiel oder Iris Radisch sind es nicht, gelegentlich aber Reich-Ranicki und Karasek. Woran das liegt, weiß ich nicht. Vielleicht sind Frauen, auch als Kritikerinnen, manchmal kapriziös. Aber das ist etwas anderes.
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Lluviagata meinte dazu am 04.04.2013:
Das gefällt mir, Ekki! ;)

Liebe Grüße Llu ♥
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.04.2013:
Danke, Andrea
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Kommentar von chichi† (80) (04.04.2013)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.04.2013:
Ich versuche es. Merci, Gerda.
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ViktorVanHynthersin
Kommentar von ViktorVanHynthersin (04.04.2013)
„Man soll die Kritiker nicht für Mörder halten. Sie stellen nur den Totenschein aus.“, sagte Marcel Reich-Ranicki (1996, CICERO-rednerpreis). Wenn er es nicht (besser) weiß ) Vielen Dank für die Anregung zum Thema, lieber Ekkehart.
Herzliche Grüße
Viktor
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.04.2013:
Grazie, Viktor. Marcel war galant. Er hatte für manche den Totenschein noch zusätzlich gratis ausgestellt.
Herzliche Grüße
Ekki
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Kommentar von Wiesengrund (46) (04.04.2013)
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Wiesengrund (46) meinte dazu am 04.04.2013:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.04.2013:
Merci, Wiesengrund. Wenn du meine Kritik so siehst, hätte ich bei dir mein Ziel errreicht.
LG
Ekki
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (04.04.2013)
Hallo Ekki,
die geschilderten Dinge sind nicht neu, aber interessant und nachvollziehbar geschildert. Insbesondere zum Ende hin gefällt mir die sprachliche Lockerheit, die ich bisher noch nicht als Markenkern Mittelbergscher Schreibe ausgemacht habe. Weiter so, als Kritiker, Autor und Mensch!
Liebe Grüße, Dirk
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.04.2013:
Merci, Didi. Ich werde mir Mühe geben.
Liebe Grüße
Ekki
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (05.04.2013)
Moin Ekki,
gut schreiben, mal vereinfacht formuliert, braucht ungewöhnliche Ideen und das Beherrschen und die Anwendung einer handvoll Regeln, gut kritisieren aber ein tiefgehendes fundiertes Wissen um Literatur.
Darum gibt es m.E. sehr viel mehr gute Schreiber als gute Kritiker. Beides, den guten Kritiker und guten Schreiber, in einer Person zu finden ist eine Seltenheit.
Was die Sache nicht einfacher macht ist, eitel sind sie beide.
Herzliche Grüße TT
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.04.2013:
Grazie, Tasso, ich denke auch gutes Schreiben verlangt tiefgehendes fundiertes Wissen um Literatur. Ansonsten stimme ich gerne zu.
Herzliche Grüße
Ekki
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moonlighting
Kommentar von moonlighting (05.04.2013)
Das literarische Quartett war auch nicht das Evangelium.

lg
moon
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.04.2013:
Vielen Dank, Moonlight, das meine ich auch.
LG
Ekki
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (08.04.2013)
Hilfreich!
(Ich stimme - selbstkritisch - zu.)
Herzlichst: Uli
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 08.04.2013:
Vielen Dank, Uli. Das freut mich sehr.
Herzlichst
Ekki
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Kommentar von Adelheid (54) (02.05.2013)
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Dies ist ein Beitrag des mehrteiligen Textes Erzählungen.
Veröffentlicht am 04.04.2013, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 31.05.2013). Textlänge: 627 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.423 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.09.2019.
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