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Zerstörte Schönheit

Erzählung zum Thema Schönheit/ Schönes


von EkkehartMittelberg

Sie hatte es leicht im Leben, weil sie im klassischen Sinne schön war und dazu noch sexy, denn ihr Mund war etwas voller, ihr Busen etwas größer und ihre Beine waren etwas länger als die Maße des Goldenen Schnitts. Da sie auch gerne lachte und den easy talk liebte, zog sie überall Aufmerksamkeit und Wohlwollen auf sich.
Nachdem sie sich ihrer Schönheit bewusst geworden war, verliebte sie sich in sich selbst und genoss es im Mittelpunkt zu stehen. Sie hatte sich in den schönen Künsten umgetan und war auch einem bildungsbürgerlichen Gespräch gewachsen, wenn es sein musste. Aber ihrer Oberflächlichkeit folgend lenkte sie Gespräche bald wieder so, dass sie amüsant plätscherten, nicht mehr und nicht weniger.
Die Palette ihrer Verehrer war breit. Sie reichte von ernsthaften, bescheidenen Männern, die in ihrem Beruf tüchtig waren, bis zu erfolgreichen Gesellschaftslöwen. Letztere luden sie in teure Restaurants ein und verwöhnten sie mit Komplimenten. Wegen ihrer Attraktivität  und weil sie es geschickt verstand, ihre Oberflächlichkeit mit gelegentlich geistreichen Gesprächen zu verbergen, erhielt sie Heiratsanträge von den einen und den anderen. Schließlich entschied sie sich für einen reichen, in der high society bekannten Don Juan, der nur Augen für sie zu haben schien.
Der Don Juan blieb ihr auch noch einige Zeit nach der Eheschließung ergeben. Es schmeichelte ihrer Eitelkeit, gerade diesen Frauenheld auf sich fixiert zu haben, und sie begann mit anderen Männern zu flirten, um ihn eifersüchtig zu machen. Solche Mittel hatte er jahrelang in seinem Repertoire, um Frauen an sich zu binden. Er durfte das, denn er war ja ein Mann. Nun erlebte er zum ersten Mal die Qualen der Eifersucht selbst. Diese Flamme loderte besonders heftig in ihm wegen seines nie reflektierten Besitzdenkens.
Er stellte seine Frau wegen ihrer Flirts zur Rede und warnte sie für den Fall, dass sie nicht davon abließe. Sie kannte seine Vergangenheit und fühlte sich im Recht, machte sie doch nur das, was er bedenkenlos immer getan hatte. Nachdem er sie kurz nach seiner Verwarnung wieder flirtend erlebte, sah er rot. Er ohrfeigte sie vor versammelter Gesellschaft und trieb sie mit herabsetzenden Worten vor sich her, um sie zuhause einzuschließen.
Das reizte ihren Stolz, der noch nie von einem Mann gedemütigt worden war.  Bei nächster Gelegenheit spielte sie ihr amouröses Spiel mit einem kräftigen Galan, von dem sie glaubte, er würde sie gegen ihren Gatten verteidigen. Doch der ahnte ihre Absicht und streckte seinen Nebenbuhler zu Boden, bevor er sie diesmal scheinbar eiskalt beherrscht nach Hause fuhr.
Dort demolierte er sie so, dass sie sich tagelang nicht in die Öffentlichkeit wagen konnte. Er spürte aber, dass er ihren psychischen Widerstand noch nicht gebrochen hatte, und er begann Lust dabei zu empfinden, seine Wut an ihr auszuleben.
Es dauerte nicht lange, bis ihre Schönheit zu welken begann, weniger wegen der Blutergüsse und blauen Flecken, die er ihr schlug, denn die verheilten dank ihrer Jugend relativ schnell. Aber sie war nicht in der Lage zu reflektieren, weshalb sie zum Opfer von Gewalt geworden war, sah die Ursache allein bei ihrem Mann und hasste ihn in ihrer Ohnmacht abgrundtief.
Ihre Schönheit erlosch und der Hass verzerrte ihre Züge.

Anmerkung: Das Leben ist trivial

© Ekkehart Mittelberg. Oktober 2017

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (25.10.2017)
Ich denke schon, dass bei Gewalt die "Mitschuld" ein Ende hat. Auf der anderen Seite, darf sich der - oder in diesem Falle: die -, die sich auf die dummen Spiele der Dummen einlässt, nicht wundern, wenn Dummes dabei herauskommt, auch weil man dann zwangsweise selbst dumm handelt. Das "Rampensäue" nicht verstehen, dass zuweilen nur der Rückzug eine akzeptable Option ist, nun, dafür bedarf es nicht des Theaters, weder des großen Theaters, noch des kleinen Theaters.

Auf der anderen Seite: Wann in den letzten ca. 180.000 Jahren ist der Homo Sapiens denn mal nicht auf Oberflächlichkeit hereingefallen? Und ist es dann nicht selbstverständlich, dass Menschen diese Taktik übernehmen, wo sie doch so oft so erfolgreich war?
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 25.10.2017:
Merci Trekan, dein Kommentar zeigt Vertehen, nicht Verständnis dafür auf, dass Gewalt diese Schönheit vernichtete.
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (25.10.2017)
Ein sehr brutales Beispiel für die Vergänglichkeit von Schönheit. Gewalt ist leider in manchen Beziehungen sehr real. Wobei natürlich immer die Schuld bei dem liegt, der schlägt.
Liebe Grüße
Kerstin
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 25.10.2017:
Grazie, Kerstin, das Beispiel ist bewusst brutal. Wenn es ums Schlagen geht, sollte nichts beschönigt werden.
Liebe Grüße
Ekki

Antwort geändert am 25.10.2017 um 14:11 Uhr
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (25.10.2017)
Das sind gesellschaftliche Realitäten. ausgezeichnet analysiert.
LG Uwe
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 25.10.2017:
Es freut mich, dass du es so siehst, Uwe. Mir geht es darum, warum es zu solchen gewalttätigen Excessen kommt und weshalb diese sich auch gegen schöne Menschen richten.
LG
Ekki
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (25.10.2017)
So kann es gehen wenn die Liebe durch einen Plan ersetzt wird!
Die Probleme der Reichen und der Schönen. wer möchte sie haben?
Keiner, weil alle Neider genau wissen, wie man es besser macht!
Herzliche Grüße
TT
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 25.10.2017:
Ganz recht, Tasso, am Anfang steht das lieblose Kalkül. Merci.
Herzliche Grüße
Ekki
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Augustus
Kommentar von Augustus (25.10.2017)
wer Gewalt ausübt, da ist die verbale Kommunikation schon lange tot. Sender und Empfänger haben zwei völlig verschiedene Frequenzen entwickelt. Typisch ists in manchen Situationen, wenn ein elektronisches Gerät nicht funktioniert gegen diesen zu treten. mit der Hoffnung dass es danach funktioniert,
Hier verstehen wir auch wie Gewalt gedacht wird und wie das Gegenüber betrachtet wird, das geschlagen wird; als ein mechanisches Ding, das nach den Bedürfnissen des anderen funktionieren muss. Schrecklich aber wahr.

Ave
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 25.10.2017:
Du erwähnst zwei wichtige Aspekte auf Gewalt, Augustus, dass Wut auch an Gegenständen ausgelassen wird und dass die von ihr betroffenen Menschen wie Gegenstände verdinglicht werden Danke.
Salve
Ekki

Antwort geändert am 25.10.2017 um 14:12 Uhr
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (25.10.2017)
Ein trivialer Ausschnitt des Lebens, wie er uns zwangsläufig immer wieder begegnet, ohne dass zumeist diese Zwangsläufigkeit hinterfragt wird.
Schönheit, Eitelkeit, Stolz, Hinterlist, Hass, Wut, einige der Leidenschaften, die in deinem Text exemplarisch auftauchen. Wobei Schönheit ja keine Leidenschaft an sich darstellt, aber allzu gerne dazu werden kann. Ein Dichter im 19. Jh. drückte es treffend aus: Die warnende Vernunft zeigt dir vergebens der hehren Weisheit fernes Ziel; Umhergetrieben auf dem Meer des Lebens bist du der Leidenschaften Spiel.
Eine Weisheit, wie diesem begegnet werden könnte, klingt in dem Text an. „Bedenke, Mensch, dass du sterblich bist“. Oder: „Laßt vergehn, was vergeht! Es vergeht, um wiederzukehren, es altert, um sich zu verjüngen, es trennt sich, um sich inniger zu vereinigen, es stirbt, um lebendiger zu werden. (Hölderlin) Und eine sehr weise Mahnung zum Schluss: Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet. (Cézanne)

Gruß
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 25.10.2017:
Grazie, ein ungewöhnlich schöner Kommentar zum Thema Schönheit, Habakuk. Ich möchte ihn wirken lassen und nicht zerrreden.
LG
Ekki

Antwort geändert am 25.10.2017 um 14:12 Uhr
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Kommentar von toltten_plag (42) (25.10.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 25.10.2017:
Danke. Mit der Schreibung von Galan und Grazie hast du selbstverständlich recht.
"Demolieren" habe ich bewusst gewählt. Er geht mit ihr um wie mit einem Stück Möbel und dagegen schützt sie ihre Schönheit nicht.
"Die sich ergebende Abfolge gewählter Entscheidungen erschafft allerdings eine "Geschichte". Der Mann, der es einmal geschafft hat, die Frau mit "Gewalt" zu beherrschen, lernt das und wiederholt es. Und indem sie ihn es wiederholen lässt, bestärkt sie ihn in seinem Spiel.

Therapiert werden müssen beide."
Diesen Schluss deines Kommentars kann ich unterschreiben. Ich denke, dass meine Erzählung ihm entspricht.
Ich meine, dass außer Stelzie auch NimbusII und Fabi meine Geschichte verstanden haben. Andernfalls hätten sie sie wohl nicht empfohlen.

Antwort geändert am 25.10.2017 um 14:13 Uhr


Antwort geändert am 25.10.2017 um 14:15 Uhr
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ManMan
Kommentar von ManMan (25.10.2017)
Ist das die Vorlage für einen Roman? Ich kann mir die Protagonisten ganz gut vorstellen. Mit dem Milieu, in dem sich das Geschehen abspielen würde, hätte ich allerdings Probleme...
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 25.10.2017:
Merci Manman. Ja, man könnte mit dieser Vorlage einen Roman schreiben. Das Milieu ist abstoßend, obwohl es viel häufiger vorkommt als die glauben, die gelernt haben, Konflikte mit Argumenten auszutragen.
LG
Ekki
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (25.10.2017)
Hallo Ekki, die Geschichte gefällt mir nicht. Warum? Einen Teil dessen, was möglich wäre, hat tp ja schon dargestellt und, wie ich meine, richtig. Andererseits ist mir sofort Ferdinand von Schirachs Geschichte aus dem Buch „Verbrechen“ eingefallen, in der ein angesehener, freundlicher Herr, Doktor der Medizin, nach vierzig Ehejahren seine Frau mit einer Axt erschlagen und zerlegt hat, bevor er schliesslich die Polizei informierte.
Ich meine auch bei ManMan herauszulesen, dass etwas von dem, das wir als normale Menschen tun oder lassen, was uns als trivial im Umgang und in der Gesellschaft Lebende vorantreibt, zu fehlen scheint. Natürlich ist die Story theoretisch so denkbar. Schöne Frauen und erfolgreiche Männer gibt es zur Genüge; und Verrückte findest du überall.
Und wenn unsere Tochter von ihrem Chef erzählt (er ist auch Arzt), dann schlagen meine Frau und ich regelmäßig die Hände über dem Kopf zusammen. Es geht immer irgendwo schlimm. Schlimmer will ich vermeiden zu sagen.
Du weißt, ich mag deine Geschichten. Diese ist eine Ausnahme. Sie ist (für mich) zu sehr herbei geholt; sie sagt mir nicht so zu wie deine anderen. Ich hoffe, du kannst damit leben. Sei dennoch herzlich gegrüßt von deinem Stammleser Giltis.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 25.10.2017:
Lieber Giltis, du hast sofort erkannt, dass diese Geschichte für mich nicht typisch ist. Sie kann einem nicht gefallen. Ich denke aber, dass unsere Gesellschaft Gefahr läuft, sich an die Verrückten zu gewöhnen. Es wird immer schwieriger zu definieren, was normal ist, weil den Verrückten in der öffentlichen Meinung jeder Freiraum geboten wird, das Normale zu konterkarieren. Der kritische Impetus meiner Erzählung lässt sich hoffentlich nicht überlesen.
Ich danke dir für deine Offenheit und grüße dich wie immer herzlich verbunden
Ekki
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Kommentar von Graeculus (69) (25.10.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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loslosch meinte dazu am 25.10.2017:
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 25.10.2017:
@Graeculus. Ich habe nicht von einer markanten Abweichung geschrieben, sondern von einer graduellen. Vielleicht kannst du dir das Gemeinte anhand von zwei Beispielen besser vorstellen.
Grace Kelly war meines Erachtens im klassischen Sinne schön, aber nicht sexy. Sophia Loren war schön und sexy.
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Graeculus (69) meinte dazu am 25.10.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 26.10.2017:
So, wie der Satz dort steht, ist er meines Erachtens korrekt.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (26.10.2017)
Du sagst es selbst: Das Leben ist trivial. LG
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 26.10.2017:
Danke, Armin. Die Meinungen gehen natürlich darüber auseinander, ob Kunst es trivial spiegeln darf.
LG
Ekki
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Kommentar von harzgebirgler (26.10.2017)
was sich oft abspielt zwischen zwei'n
kann zweifellos z/verstörend sein.

lg
henning
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 26.10.2017:
Merci. Henning. Beide tragen dazu bei, dass es sich oft abspielt.
LG
Ekki
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EkkehartMittelberg
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Veröffentlicht am 25.10.2017, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 25.10.2017). Textlänge: 529 Wörter; dieser Text wurde bereits 485 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.09.2019.
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